Saarbrücker Zeitung: Gysi rechnet fest mit Ramelows Wahl - Solidarisierungseffekt durch Thüringer CDU
ID: 1144655
Gregor Gysi, rechnet schon im ersten Anlauf mit der Wahl von Bodo
Ramelow zum ersten Ministerpräsidenten der Linken in Thüringen. "Das
Verhalten der CDU hat zu einer inneren Solidarität der Abgeordneten
von Linken, SPD und Grünen geführt. Selbst wenn da einer geschwankt
hatte, jetzt schwankt er höchstwahrscheinlich nicht mehr", sagte Gysi
der "Saarbrücker Zeitung" (Freitag-Ausgabe).
Es sei offensichtlich, dass sich die CDU in Thüringen politisch
gedemütigt fühle und deshalb auch Protestkundgebungen gegen
Rot-Rot-Grün initiiert habe. "Nach 24 Jahren ununterbrochenen
Regierens denken die Christdemokraten, Thüringen sei ihr Eigentum.
Entgegen ihrer Annahme steht dieses "Eigentum" aber nicht unter dem
Schutz des Artikels 14 im Grundgesetz", meinte Gysi. Schließlich
handele es sich um einen demokratisch legitimierten Machtwechsel.
Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/226 20 230
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.12.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1144655
Anzahl Zeichen: 1124
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Saarbrücken
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 217 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Saarbrücker Zeitung: Gysi rechnet fest mit Ramelows Wahl - Solidarisierungseffekt durch Thüringer CDU"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Saarbrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zum Tag des Lokaljournalismus am Dienstag macht sich die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) für eine Journalismus-Förderung stark. Diese solle unabhängig von staatlicher Einflussnahme sein. Der "Saarbrücker Zeitung" sagte Rehlinger: "Guter Lokaljournalismus i
"Ärgernis" - Ex-ZDK-Präsidentin äußert Verständnis für Kramp-Karrenbauer und kritisiert Nachfolgerin ...
Ex-Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) erhält nach ihrem Austritt aus dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wegen dessen Kritik an der Migrationspolitik der Union Rückendeckung von der früheren Chefin des katholischen Laienverbands. Die Saarländerin Rita Waschb
Ex-Bundesverfassungsrichter unterstützt Merz und nennt Fünf-Punkte-Plan "richtig" ...
Der frühere saarländische Ministerpräsident und ehemalige Bundesverfassungsrichter Peter Müller (CDU) hat das Vorgehen der Union bei der Abstimmung über die Migrations-Anträge im Bundestag verteidigt. Zugleich lobte er den Fünf-Punkte-Plan von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, der unter and
Weitere Mitteilungen von Saarbrücker Zeitung
Rheinische Post: FDP-Politiker berät CDU-Spitze ...
Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat nach einem Bericht der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe) seinen ehemaligen NRW-Kabinettskollegen und stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden Andreas Pinkwart in eine CDU-Kommission berufen, die sich
Rheinische Post: Finanzierungsvereinbarung für Rhein-Ruhr-Express steht ...
Die Vorbereitungen für das regionale Schienenverkehrsprojekt Rhein-Ruhr-Express (RRX) haben eine weitere Hürde genommen. "Der Bund und das Land NRW werden noch vor Weihnachten eine Finanzierungsvereinbarung zugunsten des Projektes treffen. Der Bund lässt über das Land 200 Millionen Euro
Badische Neueste Nachrichten: zu Zustand Wald Kommentar von Wolfgang Voigt ...
Als in den 80er Jahren das hässliche Wort vom "sauren Regen" die Runde machte, war allenthalben die Aufregung groß. Die Tatkraft nicht minder: Man filterte das Schwefeldioxid aus den Fabrikschloten und baute Katalysatoren in die Auspuffanlagen der Autos. Das Waldsterben fiel damit ers
Schwäbische Zeitung: Moderne Familienpolitik ...
Manchmal lobt die Große Koalition sich selbst. Diesmal zu Recht, wenn sie das neue Pflegegesetz als gute Mischung aus Herz und Verstand lobt. Sicher, man kann sich immer mehr wünschen. Und klar, zehn Tage reichen oft nicht aus, um im akuten Fall alles zu organisieren. Natürlich sind auch in Z




