NOZ: Gespräch mit Günter Burkhardt, Geschäftsführer Pro Asyl
ID: 1147037
umfassendes Konzept von Bund und Ländern
Geschäftsführer Günter Burkhardt: Käme der gesamten Gesellschaft
zugute - Kurzfristige "Dach-über-dem-Kopf-Flickschusterei" reicht
nicht
Osnabrück.- Vor dem Bund-Länder-Treffen zur Flüchtlingsfrage an
diesem Donnerstag im Kanzleramt hat Pro Asyl ein umfassendes Konzept
zur Aufnahme- und Integrationspolitik gefordert. In einem Gespräch
mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag) sagte
Geschäftsführer Günter Burkhardt, langfristige Überlegungen kämen der
gesamten Gesellschaft zugute. Bei dem Gipfeltreffen im Kanzleramt
dürfe es nicht allein um die Verteilung von Kosten für die Aufnahme
von Flüchtlingen gehen. Die Vermittlung von Wohnungen und die Öffnung
der Sprachkurse müssten nachhaltig geklärt werden. Burkhardt
bedauerte, dass die Kommunen nicht am Verhandlungstisch sitzen
würden, obwohl sie mit den Detailfragen am intensivsten beschäftigt
seien. Der Pro Asyl-Geschäftsführer erklärte, gerade angesichts
rechtspopulistischer Strömungen, die sich auch gegen Flüchtlinge
richteten, sei mehr gefordert als eine kurzfristige
"Dach-über-dem-Kopf-Flickschusterei".
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.12.2014 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1147037
Anzahl Zeichen: 1454
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 316 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NOZ: Gespräch mit Günter Burkhardt, Geschäftsführer Pro Asyl"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Osnabrück. Der Krankenkassen-Spitzenverband GKV hat vor einem Aufweichen der Gesundheitsreform gewarnt, die am Freitag vom Bundestag beschlossen werden soll. "In den ersten Monaten des Jahres sind die Ausgaben der Krankenkassen doppelt so schnell gestiegen wir die Einnahmen. Wenn nicht schnell
Möglicher Kurswechsel bei Grünen: Brantner schwört Mitglieder auf "schwierige Kompromisse" ein / Regierungsverantwortung pragmatisch nutzen, "urgrüne Politik" von Özdemir als ...
Osnabrück. Im Richtungsstreit der Grünen hat Parteichefin Franziska Brantner einen pragmatischen Kurs angemahnt und die Parteibasis auf schmerzhafte Zugeständnisse im Falle einer künftigen Regierungsbeteiligung eingeschworen. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagt
"Werden überrollt": Grünen-Chefin warnt CDU vor Koalition mit AfD im Osten / Vor Ostdeutschland-Wahlen: Brantner befürchtet Parallelen zur Machtübernahme der Nazis, sie fordert Erhalt de ...
Osnabrück. Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern warnt Grünen-Chefin Franziska Brantner die CDU vor einer Koalition mit der AfD und zieht Parallelen zur Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933. "Das Experiment, dass eine Partei der Mitte Faschisten zur Macht
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
NOZ: Gespräch mit Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes ...
Städte-und Gemeindebund fordert Vorfinanzierung des Breitbandausbaus durch Kreditanstalt für Wiederaufbau Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg: "Wir brauchen mehr Tempo" - Appell vor Bund-Länder-Verhandlungen Osnabrück.- Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat Bund und L
NOZ: Gespräch mit Boris Pistorius, Innenminister Niedersachsens ...
Pistorius: Mit Google & Co. gegen die Islamisten SPD-Politiker für Gespräche mit Zugangsanbieter und sozialen Netzwerken Osnabrück.- Internet-Zugangsanbieter und die Betreiber sozialer Netzwerke sollen nach dem Willen von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius einen Beitrag i
NOZ: Gespräch mit Elke Hannack, DGB-Vize ...
Gewerkschaftsbund: Frauenquote allein reicht nicht DGB-Vize Hannack sieht erheblichen Nachholbedarf auf der Kapitalseite Osnabrück.- Vor der am heutigen Donnerstag vorgesehenen Verabschiedung des Gesetzentwurfes über die Frauenquote in Aufsichtsräten hat der Deutsche Gewerkschaftsbund
Adam: Die CDU ist kleiner als die SPD ...
Die CDU-Vorsitzende hat ihrem Koalitionspartner, der SPD, Hasenherzigkeit vorgeworfen. Wie klein sich die SPD denn noch machen wolle, fragte Frau Merkel im Hinblick auf die erbärmliche Rolle, die die Sozialdemokraten beim Koalitionsgerangel in Thüringen gespielt hatten und wohl auch weiter spie




