Mitteldeutsche Zeitung: zur Landtagsdebatte Wahlfälschung Stendal
ID: 1148415
Stendal schön fand, der begafft auch mit Wonne Autounfälle. Das war
nicht mehr normal, wie sich CDU und SPD gefetzt haben. Wären die
Parteien Ehepartner, müssten sie konsequenterweise als nächstes
überlegen, wer die Kinder bekommt. Ein Paartherapeut kann da nicht
mehr helfen. Die Polit-Scheidung kommt aber nicht in Betracht.
Vorfristig wählen will niemand. Vermutlich ist die Debatte nur
eskaliert, weil CDU und SPD schon gedanklich im kommenden Jahr
waren. Der Doppelhaushalt ist durch, die größten Vorhaben sind es
auch - viel gemeinsamen Inhalt darf man von den Koalitionären nicht
mehr erwarten. Stattdessen werden sie sich bemühen, "als
eigenständige Parteien sichtbarer" zu werden, wie das theoretisch
heißt. In der Praxis dürfte es 2015 ruppiger werden zwischen den
Partnern, vor allem durch die SPD. Wer kleiner ist, muss lauter
rufen um gehört zu werden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.12.2014 - 17:22 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1148415
Anzahl Zeichen: 1158
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 168 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur Landtagsdebatte Wahlfälschung Stendal"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NSU-Terrorhelfer Ralf Wohlleben ist am Mittwoch aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Burg (Sachsen-Anhalt) entlassen worden. Das erfuhr die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung aus Sicherheitskreisen. Demnach hat Wohlleben den Rest seiner Haftstrafe abgesessen, zu der er 2018 im NSU-Proz
Steuern hinterzogen? Fiskus ermittelt gegen Influencer in Sachsen-Anhalt ...
Sachsen-Anhalts Finanzministerium befasst sich verstärkt mit der ordnungsgemäßen Besteuerung von Einnahmen aus Social-Media-Aktivitäten. Dabei sind die Ermittler auch auf Unregelmäßigkeiten gestoßen, wie Ministeriumssprecherin Nancy Eggeling der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
AfD plant im Fall einer Regierung 150 bis 200 Posten-Neubesetzungen in Behörden ...
Im Fall einer Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt müssten Teile der Beamtenschaft in der Landesverwaltung um ihre Jobs bangen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Demnach gibt es in der rechtsextremen Partei bereits Pläne, nach einem Sieg bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zum Ende von "Wetten, dass ..." ...
Allein die Diskussion darüber, wer die Nachfolge des blonden Unterhaltungsbarden antreten sollte, ließ Böses ahnen, Markus Lanz konnte nur verlieren. Zwar lächelt er nett und plaudert gewinnend, aber in die Schuhe von Gottschalk hat der schöne Mann aus Tirol nie gepasst. Allerdings hat au
Frankfurter Rundschau: Kommentar zu den Klima-Gesprächen in Lima ...
Selbst wenn der Paris-Gipfel ein Erfolg wird, kann er das Problem nicht lösen. Das Paris-Protokoll würde zwar sicherstellen, dass der Gesprächsfaden nicht abreißt und auch die armen, besonders vom Klimawandel bedrohten Staaten eine Stimme behalten. Wirklichen Fortschritt können jedoch nur V
NRZ: Bundesregierung will Tierschutz verbessern. Initiative mit Dänemark und den Niederlanden ...
Die Bundesregierung will gemeinsam mit Dänemark und den Niederlanden den Tierschutz verbessern. So soll die Transportzeit von Schlachttieren auf maximal acht Stunden begrenzt werden. Das wollen Deutschland, Dänemark und die Niederlande auf einem Treffen am Sonntag in den Niederlanden der EU-Komm
Berliner Zeitung: Kommentar zu den neuen anti-liberalen Bündnissen: ...
Die äußerste Linke und die Rechte waren sich schon immer näher, als sie sich eingestehen wollten. Was sie verbindet, ist ihre Gegnerschaft zum liberalen Verfassungsstaat und zur pluralistischen Gesellschaft. Nicht in ihrer Friedenssehnsucht finden sie zusammen - mit ihr könnten sie vor der r




