"Report Mainz" und "Report München" erfolgreichste TV-Politikmagazine
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München" sind die meistgesehenen Politikmagazine im Jahre 2014. Die
beiden Magazine von Bayerischem Rundfunk und Südwestrundfunk
erreichten jeweils einen Marktanteil von 12,4 Prozent, bei den
absoluten Zuschauerzahlen lag "Report München" mit 3,45 Millionen
knapp vor "Report Mainz" mit 3,37 Millionen Zuschauerinnen und
Zuschauern.
Beide Politikmagazine machten im vergangenen Jahr unter anderem
durch intensive Recherchen zum IS-Terror und den Verbindungen
militanter Dschihadisten nach Deutschland Schlagzeilen. Den Erfolg
für Das Erste komplettieren die anderen ARD-Politikmagazine, die sich
ebenfalls erneut vor den anderen öffentlich-rechtlichen und privaten
Konkurrenten behaupten konnten.
",Report Mainz' an der Spitze der politischen Magazine - diese
Nachricht ist ein Ritterschlag unserer Zuschauer, die mit ihrem
Zuspruch relevanten, engagierten und unerschrockenen Journalismus
adeln. Diese Anerkennung für das großartige ,Report'-Team um meine
Kollegin Birgitta Weber freut mich sehr", kommentierte Fritz Frey,
Moderator des Magazins und SWR-Chefredakteur Fernsehen.
Schlagzeilen im In- und Ausland machte unter anderem die exklusive
Berichterstattung von "Report Mainz" über das Ausmaß der Zwangsarbeit
von politischen Gefangenen in der DDR für Westfirmen und die Bahn.
Auch sorgten gemeinsame Recherchen mit dem "Spiegel" zur
Gülen-Bewegung oder zur Max-Planck-Gesellschaft für Aufsehen.
Birgitta Weber, Redaktionsleiterin von "Report Mainz" und
Abteilungsleiterin Fernsehen Inland, sieht in der hohen
Zuschauerakzeptanz eine Bestätigung der Arbeit des gesamten Teams:
"Der Erfolg zeigt, dass die investigative Recherche, das Aufdecken
von Missständen und die nachhaltige Berichterstattung darüber bei den
Zuschauern gefragt sind. Sie vertrauen uns, den
öffentlich-rechtlichen Magazinen, und das spornt uns immer wieder
an."
Besonders erfolgreich waren auch zwei Dokumentationen der "Report
Mainz"-Redaktion, die im Rahmen der Staffel "Exklusiv im Ersten" in
diesem Sommer in der ARD ausgestrahlt wurden. Sowohl die Produktion
"Deutschlands Ferkelfabriken. Gequält, totgeschlagen und weggeworfen"
als auch "Im Zweifel gegen den Patienten? Der Kampf um die
Pflegestufe" erregten bundesweit Aufsehen und erreichten eine hohe
Zuschauerakzeptanz.
Als Bestätigung für die Arbeit wurde die "Report Mainz"-Redaktion
erneut ausgezeichnet. Für die Produktion "Deutschlands
Ferkelfabriken. Gequält, totgeschlagen und weggeworfen" erhielten
Monika Anthes und Edgar Verheyen den Fernsehpreis der Deutschen
Akademie für Fernsehen 2014. "Report Mainz" wird immer dienstagabends
um 21.45 Uhr in der ARD im Wechsel mit "Report München" und "Fakt"
ausgestrahlt.
Weitere Informationen unter www.reportmainz.de. Zitate gegen
Quellenangabe "Report Mainz" frei. Pressekontakt: "Report Mainz",
Tel. 06131/929-33351.
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Datum: 19.12.2014 - 10:46 Uhr
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