Saarbrücker Zeitung: Peter Hartz fordert mehr Anstrengungen für Langzeitarbeitslose
ID: 1155731
Arbeitsmarktreformen in Deutschland hat ihr Autor und Namensgeber,
der Saarländer Peter Hartz, eine positive Bilanz gezogen. "Aus meiner
Sicht ist die Reform unterm Strich gelungen", sagte der Ex-VW-Manager
der Saarbrücker Zeitung (Dienstag-Ausgabe). Deutschland habe so seine
Probleme am Arbeitsmarkt offensiv angepackt und sie zum Teil schon
gelöst. Hartz forderte aber, mehr für jene zu tun, die ein Jahr und
länger keine Beschäftigung finden. "Jeder Arbeitslose hat Talente,
die man aber erst gezielt erkennen und systematisch fördern muss",
sagte Hartz. Er erinnerte zudem daran, dass seine Kommission damals
mit 511 Euro einen höheren Satz für das Arbeitslosengeld 2
vorgeschlagen habe. Tatsächlich beträgt der "Hartz-IV"-Satz derzeit
391 Euro und steigt zum Jahresende um acht Euro an.
Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0681) 502-2090
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.12.2014 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1155731
Anzahl Zeichen: 1056
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Saarbrücken
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 525 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Saarbrücker Zeitung: Peter Hartz fordert mehr Anstrengungen für Langzeitarbeitslose"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Saarbrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zum Tag des Lokaljournalismus am Dienstag macht sich die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) für eine Journalismus-Förderung stark. Diese solle unabhängig von staatlicher Einflussnahme sein. Der "Saarbrücker Zeitung" sagte Rehlinger: "Guter Lokaljournalismus i
"Ärgernis" - Ex-ZDK-Präsidentin äußert Verständnis für Kramp-Karrenbauer und kritisiert Nachfolgerin ...
Ex-Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) erhält nach ihrem Austritt aus dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wegen dessen Kritik an der Migrationspolitik der Union Rückendeckung von der früheren Chefin des katholischen Laienverbands. Die Saarländerin Rita Waschb
Ex-Bundesverfassungsrichter unterstützt Merz und nennt Fünf-Punkte-Plan "richtig" ...
Der frühere saarländische Ministerpräsident und ehemalige Bundesverfassungsrichter Peter Müller (CDU) hat das Vorgehen der Union bei der Abstimmung über die Migrations-Anträge im Bundestag verteidigt. Zugleich lobte er den Fünf-Punkte-Plan von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, der unter and
Weitere Mitteilungen von Saarbrücker Zeitung
WAZ: Rote Karte fürs Nachtreten - Kommentar von Alexander Marinos zur Kritik an Merkels Kurs ...
Ex-Bundesminister Hans-Peter Friedrich hat mit Schmackes nachgetreten - und ist dabei im Rasen steckengeblieben. Seine Kritik am politischen Kurs Merkels verfängt nicht. Sie war eine offensichtliche Racheaktion, weil die Kanzlerin ihn in der Edathy-Affäre im Stich gelassen hatte. Selbst wenn ma
KN: Künftiger Wehrbeauftragter Bartels nennt Hubschrauber-Einsatzbereitschaft desaströs: "Wir können von Glück sagen, dass sich dieses Unglück nicht hier ereignet hat" ...
Nach dem schweren Fährunglück in der Adria hat der künftige Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels die Einsatzbereitschaft von seeflugtauglichen Marine-Hubschraubern in Nord- und Ostsee als "desaströs" bezeichnet. "Wir können von Glück sagen, dass sich dieses Unglück nicht hier
Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) berichtet über folgendes Thema: ...
Zu wenige Kontrolleure für Mindestlohn Hunderttausende Brandenburger haben ab Januar Anspruch auf den Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Der Zoll kontrolliert die Einhaltung des Gesetzes, muss die neuen Aufgaben aber zunächst ohne zusätzliches Personal bewältigen. Darüber berichtet di
WP: NRW-Arbeitsminister Schneider kündigt scharfe Mindestlohn-Kontrollen an ...
Arbeitgeber, die den ab 1. Januar 2015 geltenden Mindestlohn nicht umsetzen, müssen mit unangekündigten Kontrollen, harten Strafen und Nachforderungen rechnen. Das kündigte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) in der Westfalenpost (Dienstagausgabe) an. "Wer sich nicht dran hält,




