Mitteldeutsche Zeitung: zu Charlie Hebdo
ID: 1158006
islamophobe Radikale so nahe gewesen wie in dem Schlachthaus, in das
die Mörder das Redaktionsgebäude von "Charlie Hebdo" verwandelten.
Was sie verbindet, ist ihr Hass auf die "Lügenpresse", dem die
Demonstranten in Dresden Montag für Montag grölend Ausdruck verleihen
- nichts anderes trieb die Attentäter an, die versuchten, die
Lügenpresse zum Schweigen zu bringen. Eine freie Presse ist die
Substanz der Demokratie, freier war und ist sie nicht als in den
Redaktionsstuben von "Charlie Hebdo", dem Flaggschiff der
französischen Lügenpresse. Die Kugeln wurden nicht nur auf
Journalisten abgefeuert, sie sollten einen Journalismus zur Strecke
bringen, der den Geist der Freiheit gegen alle verteidigt, deren
Denken vom Ressentiment bestimmt wird und ihr Fühlen von Angst und
Hass. Das macht sie zur "Lügenpresse" - für Islamisten ebenso wie für
Islamophobe, für rechte und für linke Extremisten, kurz: für alle
Menschenfeinde. Für alle anderen macht es sie zum Lebenselixier der
Demokratie.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.01.2015 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1158006
Anzahl Zeichen: 1295
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 184 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Charlie Hebdo"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Schwäbische Zeitung: Die Bringschuld der Muslime ...
Terror und Mord haben mit dem Islam nichts zu tun. Man mag diesen ritualisierten Satz nicht mehr hören, weil er erstens nichts erklärt und zweitens an der Wahrheit vorbeischrammt. Wer heute behaupten würde, Hexenverbrennungen, Ketzerverfolgung und Kreuzzüge hätten mit dem Christentum nic
BERLINER MORGENPOST: Eine Gesellschaft ohne Antworten/ Ein Leitartikel von Hajo Schumacher ...
Was haben die kaltblütigen Polizistenmorde in New York mit den afrikanischen Terroristen von Boko Haram zu tun? Was haben IS-Killer, NSU-Mörder und die Attentäter vom Boston-Marathon gemeinsam? Wie hängen die Schulmassaker von Littleton und Winnenden mit den Morden in Paris zusammen? Sind ta
Südwest Presse: KOMMENTAR zu GAULAND Ausgabe vom 09.01.2015 ...
KOMMENTAR zu GAULAND Ausgabe vom 09.01.2015 Fast war es so, als würde die Welt nach den feigen Morden von Paris für Momente in anteilnehmender Stille verharren. Solidarität mit den Opfern allerorten, die Verurteilung der Schandtat zweier Islamisten erfolgte über Religions- und Parteigrenz
Schwäbische Zeitung: Die Bringschuld der Muslime ...
Terror und Mord haben mit dem Islam nichts zu tun. Man mag diesen ritualisierten Satz nicht mehr hören, weil er erstens nichts erklärt und zweitens an der Wahrheit vorbeischrammt. Wer heute behaupten würde, Hexenverbrennungen, Ketzerverfolgung und Kreuzzüge hätten mit dem Christentum nic




