Westfalen-Blatt: zum islamistischen Terror
ID: 1160886
Anschlägen in Frankreich wollten gestern auch in Belgien radikale
Muslime ein Blutbad anrichten. Die Polizei war zum Glück schneller
als die aus Syrien zurückgekehrten Dschihadisten. Alarmiert sind die
belgischen Behörden nicht erst seit dem Attentat auf das Jüdische
Museum in Brüssel im Mai vorigen Jahres, als vier Menschen sterben
mussten. Aus keinem europäischen Land sind mehr Islamisten ins
IS-Gebiet gereist - gemessen an der Gesamtbevölkerungszahl. Die
Aktion gegen die mutmaßlichen Terroristen zeigt, dass die Ermittler
in diesem Fall rechtzeitig das Schlimmste verhindert haben. Das kann
nicht immer klappen. Den Umgang mit Dschihad-Heimkehrern muss Europa
ganz neu denken. Auf 5000 wird ihre Zahl geschätzt - eine enorme
Bedrohung. Diese Gefährder können nicht vorsorglich in Gewahrsam
genommen werden, das lässt der Rechtsstaat nicht zu. Und die
schwedischen Versuche, Radikale in die Gesellschaft zu integrieren,
scheinen naiv. Schuldig bei Verdacht? Dieser Gedanke wird gewiss zum
Thema.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.01.2015 - 21:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1160886
Anzahl Zeichen: 1316
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 239 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: zum islamistischen Terror"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Bayern favorisieren Söder als Seehofer-Nachfolger Charme allein reicht nicht Ralf Müller, München ...
Wenn es auf Macht ankommt, dann ziehen die Wähler den knallharten Macher dem weiblichen Charme vor. So könnte man das Ergebnis des "Bayern-Trends" auch interpretieren, wonach unter den Seehofer-Nachfolgekandidaten Finanzminister Markus Söder eindeutig vor Wirtschaftsministerin Ilse
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Gesetz über Regionalverband Ruhr zurückgestellt Überflüssig wie ein Kropf Lothar Schmalen ...
Jetzt hat es auch die Landesregierung gemerkt: Das Gesetz zur Stärkung des Regionalverbandes Ruhr ist nicht nur unfair gegenüber den anderen Landesteilen, sondern es ist auch überflüssig wie ein Kropf. Mit Kommune, Kreis, Regierungsbezirk, Landschaftsverband und Land gibt es in NRW bereits f
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Bundestagsdebatte zu den Pariser Anschlägen Auf der Höhe der Zeit Alexandra Jacobson, Berlin ...
Die Anschläge von Paris und die Frage, welche Konsequenzen aus diesen Akten der Barbarei zu ziehen sind, werden ganz Europa und natürlich auch Deutschland noch lange beschäftigen. Die erste und grundlegende Einsicht könnte so lauten: Es gibt keine einfachen Antworten. Gewarnt sei vor Schwarz
Rheinische Post: Missbrauch aufklären ...
Fünf Jahre nach dem Entsetzen über sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen in einzelnen katholischen Einrichtungen sehen sich die deutschen Bischöfe veranlasst, eine vorsichtig positive Zwischenbilanz zu ziehen. 95 Prozent der bislang 1500 Anträge auf finanzielle Entschädigung seien im Si




