AfD-Spitze einigt sich auf Vorschlag zur neuen Führungsstruktur
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Pressesprecher der Alternative für Deutschland, Christian Lüth:
Am Rande der Bundesvorstandssitzung einigte sich die AfD-Führung
auf einen gemeinsamen Vorschlag zur künftigen Führungsstruktur der
Partei. Danach soll die Partei ab dem 1. Dezember 2015 durch nur noch
einen Bundesvorsitzenden repräsentiert werden. Dieser
Bundesvorsitzende wird durch einen Generalsekretär unterstützt
werden.
Die AfD wird im November ihr Parteiprogramm beschließen. Bis zu
diesem Zeitpunkt sollen zwei gleichberechtigte Bundesvorsitzende die
Partei führen. Einem dieser Vorsitzenden kommt das Vorschlagsrecht
für den Generalsekretär zu. Diese Regelung gewährleistet, dass die
aufwändige Programmarbeit auch auf der obersten Führungsebene
angemessen begleitet werden kann.
Dieser Vorschlag wurde gemeinsam von Bernd Lucke, Frauke Petry,
Konrad Adam, Hans-Olaf Henkel und Alexander Gauland erarbeitet und
wird von ihnen gemeinsam dem Satzungsparteitag Ende Januar in Bremen
vorgelegt, der dann darüber zu entscheiden hat.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
Tel.: 030 26558370
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Datum: 16.01.2015 - 12:14 Uhr
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