Adam verlangt Familienleistungsausgleich
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Deutschland dar, meint Familienministerin Manuela Schwesig. Das ist
im besten Fall die halbe Wahrheit, antwortet AfD-Sprecher Konrad
Adam. Es seien weder die Frauen noch die Männer, sondern die Eltern,
die den Wohlstand des Landes auch in Zukunft garantierten. Sie würden
dafür sorgen, dass heute die Kinder geboren werden, die das Land
braucht, um morgen und übermorgen auskömmlich und in Frieden leben zu
können.
Deswegen haben Gastredner wie der bekannte Demograph Herwig Birg
auf dem Bremer Parteitag der AfD statt einer Frauen- eine
Mütterquote, besser noch: eine Elternquote gefordert. Diesen Anstoß
hat sich die AfD zu eigen gemacht und weiter entwickelt. Sie wirbt
für ein Steuermodell, das der Familie die Mittel lässt, die sie
braucht, um die ihr vom Grundgesetz zugewiesenen Aufgaben zu
erfüllen. Darüber hinaus verlangt sie eine Entlastung nicht nur bei
der Steuer, sondern auch bei den Sozialabgaben, die mit Ausnahme der
Pflegeversicherung auf das Vorhandensein von Kindern und die dadurch
bedingten Mehrausgaben keinerlei Rücksicht nehmen. Der Anregung des
Bundesverfassungsgerichts, die Familie nicht nur bei der Pflege,
sondern in sämtlichen Zweigen des höchst unsozial gestalteten
deutschen Versicherungssystems besser zu stellen, müsse endlich
nachgekommen werden, sagte Adam.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
Tel.: 030 26558370
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Datum: 06.02.2015 - 15:07 Uhr
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