WAZ: Verdi erwartet keine Einigung
bei Karstadt-Tarifgesprächen
ID: 1176215
für die angeschlagenen Essener Warenhauskette Karstadt erwartet die
Gewerkschaft Verdi keine Einigung mit der Unternehmensleitung. "Wir
rechnen nicht mit einer Einigung. Die Situation ist weiterhin
schwierig. Aber wir hoffen, dass wir einen Schritt vorankommen",
sagte Verdi-Sprecherin Eva Völpel der in Essen erscheinenden
Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Montagausgabe).
"Nach wie vor steht die Forderung der Unternehmensleitung nach
Einschnitten bei Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld im Raum - bei
gleichzeitigen Arbeitszeitverlängerungen. Das ist mit uns nicht zu
machen", fügte Völpel hinzu. "Wir fordern eine umgehende Rückkehr in
die Tarifbindung. Die Tarifpause muss ein Ende haben."
Karstadt beschäftigt bundesweit etwa 17.000 Mitarbeiter. Die
Tarifgespräche sollen am Dienstag (24. Februar) in einem Hotel in
Frankfurt/Main stattfinden.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.02.2015 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1176215
Anzahl Zeichen: 1200
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Gewerkschaften
Diese Pressemitteilung wurde bisher 649 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Verdi erwartet keine Einigung
bei Karstadt-Tarifgesprächen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: IG Metall in NRW kämpft in Tarifrunde für Altersteilzeit ...
Vor der entscheidenden Runde in den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie schlägt die nordrhein-westfälische IG Metall Alarm. Das berichtet die in Essen erscheinende Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ, Montagausgabe). In Baden-Württemberg soll ein Pilo
WAZ: Ein Anfang ist gemacht - Kommentar von Ulf Meinke zu Karstadt ...
Lange Zeit sah es so aus, als hätten sich Karstadt-Geschäftsführung und Arbeitnehmervertreter nicht mehr viel zu sagen. Man redete vor allem übereinander, aber nicht konstruktiv miteinander. Von einem hemmungslosen Sparkurs auf Kosten von Kunden und Mitarbeitern war auf Seiten der BetriebsrÃ
Wissen, wann die Stunde geschlagen hat: dju in ver.di bietet Arbeitszeit-App als Service für Redaktionen an ...
Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di hat mit der dju-Arbeitszeit-App auf ihrer Bundeskonferenz in Berlin einen neuen Service für Redakteurinnen und Redakteure in Zeitungsredaktionen vorgestellt. Die App bietet ein einfaches Hilfsmittel zur individuellen Kontrolle
WAZ: Verdi plant Unterschriften-Aktion von Karstadt-Kunden ...
Die Gewerkschaft Verdi will beim angeschlagenen Essener Warenhauskonzern Karstadt zu einer Unterschriften-Protestaktion für Kunden aufrufen. "Wann genau in den Karstadt-Häusern Unterschriften gesammelt werden, werden die örtlichen Betriebsräte gemeinsam mit der Belegschaft entscheiden&q




