Winkelmeier-Becker: Wohnen muss bezahlbar bleiben
ID: 1182207
Der Bundestag hat am heutigen Donnerstag in 2. und 3. Lesung das
Mietrechtsnovellierungsgesetz verabschiedet. Hierzu erklärt die
rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth
Winkelmeier-Becker:
"Mit der Verabschiedung des Mietrechtsnovellierungsgesetzes
leisten wir einen wichtigen Beitrag dazu, dass Mietwohnungen
bezahlbar bleiben. Die Maklerprovision zahlt demnächst derjenige, der
den Makler beauftragt hat - in der Regel wird dies der Vermieter
sein. Zudem kann der Mietenanstieg in angespannten Wohnungsmärkten
gedämpft werden. Neubauwohnungen bleiben dabei richtigerweise
ausgenommen.
Es war das zentrale Anliegen der Union in den Gesetzesberatungen,
dass wir nicht nur an den Symptomen steigender Mieten herumdoktern,
sondern auch bei ihren Ursachen ansetzen. Investitionshemmnisse bei
der Ausgestaltung der Mietpreisbremse haben wir beseitigt. Auch die
Länder nehmen wir für die Schaffung von mehr Wohnraum in die Pflicht.
Sie müssen während der Geltungsdauer der Mietpreisbremse eigene
Maßnahmen ergreifen, um die angespannte Wohnungssituation zu mildern.
Mit dem Bestellerprinzip sorgen wir für mehr Fairness, wenn der
Vermieter einen Makler einschaltet. In diesen Fällen zahlt nicht
länger der Mieter, sondern der Vermieter die Maklerprovision."
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.03.2015 - 16:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1182207
Anzahl Zeichen: 1754
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 149 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Winkelmeier-Becker: Wohnen muss bezahlbar bleiben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU/CSU - Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesbeteiligung an der kommunalen Altschuldenlösung ist wichtiger Baustein Der Deutsche Bundestag berät heute in erster Lesung das Gesetz zur Entlastung von Ländern und Kommunen, mit dem der Bund sich an der Lösung der kommunalen Altschuldenproblematik beteiligt. Dazu erklärt der Vorsitzend
Mack: Bund erleichtert kommunale Investitionsmöglichkeiten ...
Starkes Signal an struktur- und finanzschwache Kommunen Der Deutsche Bundestag verabschiedet am heutigen Donnerstag das Infrastruktur-Zukunftsgesetz und ändert damit auch die Förderbedingungen der Kommunen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundest
Weisgerber/König: Gefahren aus dem Netz gehören in kein Kinderzimmer ...
Breiter Ansatz der unabhängigen Expertenkommission wird begrüßt Heute hat die unabhängige Regierungskommission die Empfehlungen für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt veröffentlicht. Dazu erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfra
Weitere Mitteilungen von CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Kölner Stadt-Anzeiger: Autor Hanif Kureishi besorgt über Rechtsruck in England/"Eine Politik, die sich auf Hass und Ausgrenzung gründet" ...
Köln. Hanif Kureishi, renommierter britischer Autor, ist besorgt über den Aufstieg rechtsextremer Parteien in Großbritannien. "Es ist für uns Liberale eine deprimierende Zeit", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe). Auf der einen Seite nähmen radikal-isl
Lammert: Pragmatische Lösung für das Sprachenregime der EU finden ...
Bei seinem Treffen mit der Vizepräsidentin der EU-Kommission, Kristalina Georgieva, sprach sich Bundestagspräsident Norbert Lammert erneut für eine pragmatische Lösung für die notwendige Vereinfachung des Sprachenregimes der EU aus. Dafür brachte er den Vorschlag einer informellen Arbeitsgru
FreieÄrzteschaft: Mit neuem Gesetz unabhängige Medizin nicht mehr sichergestellt ...
Das Gesundheitswesen soll umgekrempelt werden: Am heutigen Donnerstag geht das sogenannte Versorgungsstärkungsgesetz zur Beratung in den Bundestag. Im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung soll es künftig weniger Arztpraxen und unabhängige Medizin geben, dafür mehr Konzernmedizin, Regl
Der Tagesspiegel: Bundesregierung sieht Kippa nicht als allgemeine Gefahr ...
Antisemitische Straftaten in Deutschland gehen überwiegend auf das Konto von Rechtsextremisten. Wie die Bundesregierung in der dem "Tagesspiegel" (Freitagausgabe) vorliegenden Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen mitteilt, wurden 2013 insgesamt 1275 judenfeindliche St




