Mitteldeutsche Zeitung: zu Wehretat
ID: 1188135
scheint in Zeiten des Sparkurses und der schwarzen Null. Doch ist es
gerade eine Woche her, dass das Verteidigungsministerium bekanntgab,
dass wegen schlechter Planung seine Rüstungsprojekte um 12,9
Milliarden Euro teurer geworden sind. Man darf vermuten, dass nach
einer solchen Beichte einem griechischen Verteidigungsminister von
Schäuble Geldforderungen um die Ohren gehauen worden wären. Aber von
der Leyen bekommt acht Milliarden Euro.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.03.2015 - 19:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1188135
Anzahl Zeichen: 673
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 210 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Wehretat"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Frankfurter Krawallen ...
Die Frankfurter Krawalle sind ein weiteres Indiz dafür, dass gesellschaftliche Wut an den Rändern gut organisiert und gewaltbereit anzutreten in der Lage ist. Die Demonstranten sind von einer tiefsitzenden inneren Staatsfeindschaft beseelt, die Akteure zunehmend dabei, sich aus dem Kraftfeld d
Mitteldeutsche Zeitung: zu Bahn-Plänen ...
Dennoch bremst die Bahn sich selbst aus. Der Wegfall der Reservierungs-gebühren, die Ausweitung der Sparpreis-Kontingente, neue Bahncard-Angebote - all das ändert nichts an einem Grundproblem: dem unübersichtlichen Tarifsystem. Das neue Fernverkehrskonzept wäre eine Chance gewesen es zu entrüm
Weser-Kurier: Kommentar von Norbert Holst zum Krawall in Frankfurt ...
Verarmung auf der einen Seite, Milliarden zur Stützung von Banken auf der anderen Seite - das ist der Nährboden für den großen Zorn der Kapitalismus-Kritiker von Blockupy. Und dass Draghis Finanzpolitik auf lange Sicht ein Spiel mit dem Feuer ist, verunsichert zudem viele Menschen. Sparguthab
Südwest Presse: Kommentar: Blockupy ...
Inszenierung der Gewalt Noch empörender als die vermummten Randalierer und Chaoten, die gestern die Frankfurter Innenstadt rund um die EZB-Türme zum Schlachtfeld machten, sind die ewig gleichen Versuche, die gewalttätigen Ausschreitungen der linken Szene zu relativieren. Treuherzig versic




