WAZ: Den Streit nicht wert
- Kommentar von Tobias Blasius zum Klimaschutz
ID: 1199698
Unverbindlichkeit gewiss eine verdienstvolle Ideen- und
Projektsammlung zur Senkung des Treibhausgas-Ausstoßes in NRW. Er ist
aber beileibe nicht die einzigartige "Road Map" in eine ökologische
Zukunft, von der Umweltminister Johannes Remmel lange zu träumen
schien.
Zwangsmaßnahmen, neue Auflagen oder Zusatzkosten wird es im Namen
der CO2-Reduzierung jedenfalls für Unternehmen und Privatpersonen auf
Jahre nicht geben. Diesen Preis war die noch immer industrienahe
NRW-SPD für eine vom grünen Koalitionspartner beschworene ökologische
Vorreiterrolle nicht zu zahlen bereit.
Ärgerlich bleibt, dass die seit Jahren entglittene Debatte um den
Klimaschutzplan das Klima zwischen Landesregierung und Wirtschaft
ohne Not vergiftet hat. Das Ergebnis war den Streit nicht wert.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.04.2015 - 20:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1199698
Anzahl Zeichen: 1107
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 211 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Den Streit nicht wert
- Kommentar von Tobias Blasius zum Klimaschutz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Irren auf Vorrat / Sinnlos, sinnloser, Vorratsdatenspeicherung: Ihr Zustandekommen ist politisches Kalkül - und falsch zudem. Leitartikel von Christian Kucznierz ...
Wer sich in Deutschland sicherer fühlt als früher, hat wahrscheinlich kürzlich eine Lebensversicherung abgeschlossen. Oder trägt seit neuestem beim Radfahren einen Helm. Das neue Gefühl der Sicherheit wird aber nicht daher kommen, dass es bald die Vorratsdatenspeicherung gibt, die jetzt Hö
Allg. Zeitung Mainz: Viele Fragezeichen / Kommentar zur Flugzeugkontrolle vom Boden ...
Die Idee klingt ein wenig nach Science Fiction. In Notfällen sollen Verkehrsflugzeuge, seien sie nun führerlos oder in der Hand von Entführern, ferngesteuert und zur sicheren Landung gebracht werden. Das ist zwar noch Zukunftsmusik, aber mitnichten fern jeder Realität. Ein Forschungsprojekt
Allg. Zeitung Mainz: Geglaubte Sicherheit / Kommentar zur Vorratsdatenspeicherung ...
Politik ist die Kunst des Möglichen und keine Welt des "Wünsch Dir Was". Otto Normalwähler sollte also schlagartig misstrauisch werden, wenn Maximalpositionen aufgebaut werden. So wie Angela Merkel versicherte, mit ihr werde es keine Pkw-Maut geben, twitterte Justizminister Heiko Ma
KN: Kieler Minister Habeck: Kanzlerin soll Stromkonzerne in die Pflicht nehmen ...
Nach einem Jahr Endlagerkommission mahnt Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck (Grüne), das "historisch günstige Konstellation" zu nutzen und die Suche nach Endlager-Kriterien und einem Auswahlverfahren zügig zu Ende zu bringen. "Wir sollten Schwung aufnehmen und spÃ




