Westfalen-Blatt: zum Lokführerstreik
ID: 1200946
macht der für diese Woche angekündigte Lokführerstreik deutlich.
GDL-Chef Claus Weselsky will die Deutsche Bahn mit der Streikdrohung
zu einem Einlenken zwingen. Das könnte man auch Erpressung nennen.
Woran die Gespräche erneut gescheitert sind, sagt keine der beiden
Seiten. Und den Pendlern und Reisenden können die inhaltlichen
Details der Verhandlungen auch egal sein. Ihr Frust dürfte sich in
erster Linie gegen Weselsky und seine Lokführer richten. Aus gutem
Grund: Denn das Konkurrenzdenken unter den Bahngewerkschaften GDL und
EVG ist nicht nur von gestern. Vor allem schadet es dem Standort
Deutschland und seiner Mobilität. Wenn GDL-Chef Weselsky jetzt schon
ankündigt, gegen das von Schwarz-Rot geplante Tarifeinheitsgesetz -
soll im Sommer eingeführt werden - Verfassungsbeschwerde einlegen zu
wollen, dann ist eines zu befürchten: dass die Richter in Karlsruhe
eine juristisch abgehobene, für den Alltag wenig praktikable
Entscheidung treffen. Claus Weselsky scheint genau das zu wollen.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.04.2015 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1200946
Anzahl Zeichen: 1313
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Gewerkschaften
Diese Pressemitteilung wurde bisher 447 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: zum Lokführerstreik"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Stuttgarter Nachrichten: Machtkampf bei VW ...
Das Votum des VW-Aufsichtsratspräsidiums ändert nichts daran, dass zwischen den beiden wichtigsten Galionsfiguren des größten deutschen Industriekonzerns - Martin Winterkorn und Ferdinand Piech - nun das Tischtuch zerschnitten ist. Das ist keine gute Voraussetzung für einen Konzern, der sich
WAZ: Warum Verdi nun den Druck erhöht - Kommentar von Ulf Meinke zu Karstadt ...
Seit der österreichische Geschäftsmann René Benko bei Karstadt das Sagen hat, ist es nicht ruhiger geworden um die angeschlagene Warenhauskette. Stellenabbau, erste Filialschließungen: Benko setzt auf eine scharfe Sanierung, nachdem der zunächst eher sanfte Investor Nicolas Berggruen das Wei
"Bündnis für Koalitionsfreiheit": Symposium Tarifeinheit dbb Chef Dauderstädt: "Freie Gewerkschaften werden sich keinem staatlichen Einheitszwang unterwerfen" ...
"Freie Gewerkschaften werden sich keinem staatlichen Einheitszwang unterwerfen." Das hat der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt am 16. April 2015 beim Symposium Tarifeinheit des "Bündnis für Koalitionsfreiheit" in Berlin mit Blick auf das von der Bundesregierung geplan
Tarifabschlussöffentlicher Dienst Hessen - dbb: "Hessen hält mit durchschnittlich 4,87 Prozent Anschluss" ...
Auf Einkommenserhöhungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern des hessischen Landesdienstes im Gesamtvolumen von durchschnittlich 4,87 Prozent für die kommenden 24 Monate haben sich Gewerkschaften und Landesregierung am 15. April 2015 in Dietzenbach geeinigt. Zum 1.3.2015 steigen die G




