RNZ: Flüchtlingsströme Folgen einer verfehlten Außenpolitik
ID: 1202824
Nachrichten aus dem Mittelmeerraum der Ruf nach Entwicklungshilfe
laut, nach einer Vorsorge, damit der Flüchtlingsstrom wieder abebbt.
Doch dieser verengte Blick blendet andere Ursachen der Massenflucht
aus: Zum Beispiel das Bombardements Libyens im Jahr 2011 durch 16
Alliierte unter der Führung Frankreichs und der USA. Ein Husarenritt,
dem sich Deutschland übrigens verweigerte, und der Libyen in die
Anarchie stürzte. Seither gibt es keine Kontrollen an den
Mittelmeerküsten, die regionalen Stämme betätigen sich sogar als
Schleuser. So viel Entwicklungshilfe kann man gar nicht zahlen, damit
dieser Schaden wieder behoben wird. Anders ausgedrückt: Die
Flüchtlinge sind womöglich im Recht, wenn sie zu uns kommen. Denn wir
haben sie ihrer Heimat beraubt.
Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221) 519-5011
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.04.2015 - 19:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1202824
Anzahl Zeichen: 1027
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Heidelberg
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 241 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"RNZ: Flüchtlingsströme Folgen einer verfehlten Außenpolitik"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rhein-Neckar-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nicht perfekt, aber ein Anfang: So könnte man den Mittelabfluss beim 500-Milliarden-Sondervermögen zusammenfassen. Die Annahme, sämtliche 37,2 Milliarden Euro, die für 2025 zur Vergabe angedacht waren, könnten sofort in Infrastrukturprojekte laufen, war naiv. Zu komplex sind Anträge, Bewilligu
"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zur FDP ...
"Denn Kubicki und sein Generalsekretär Martin Hagen haben zuletzt keinen Zweifel daran gelassen, wohin sie die FDP führen wollen: deutlich weiter nach rechts. (...) Dass diese Strategie zum Erfolg führt, ist mehr als fraglich. Vermutlich sorgt sie eher für eine Spaltung der Partei - denn es
"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zur Investitionspflicht für Medienanbietern ...
Deutschland ist für Netflix, Disney und Co. ein lukrativer Markt. Dass solche Streamingriesen nun auch einen Teil ihres Umsatzes hier investieren sollen, ist nur folgerichtig. Zu attraktiv sind aggressive Steueranreize und Produktionsrabatte in Ländern wie Ungarn. Die vom Bundeskabinett beschlosse
Weitere Mitteilungen von Rhein-Neckar-Zeitung
WAZ: Der Steuerflucht ein Ende bereiten - Kommentar von Wilfried Goebels zu Steuerfahndung ...
Es ist legal, steuerrechtliche Lücken zu nutzen. Deshalb haben Bücher mit Steuertipps, Lohnsteuervereine und Steuerberater dauerhaft Hochkonjunktur. Weil der rechtliche Rahmen aber oft überdehnt wird, müssen Steuerfahnder durchgreifen. Die Aufdeckung von 5,7 Milliarden Euro Steuerdefizit im
WAZ: Minister Schneider fordert "legale Fluchtwege" für Bootsflüchtlinge ...
Vor dem Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs der EU zur Flüchtlingsproblematik am Donnerstag hat NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) eine Kehrtwende in der europäischen Flüchtlingspolitik gefordert: "Neben dem Ausbau der Seenotrettung und der Wiederauflage des Program
Presse-Einladung Kongress Länderrisiken / 7. Mai 2015 in Mainz: Perspektiven für die deutsche Außenwirtschaft ...
Wird Europa wieder zum stabilen Hafen für die deutsche Wirtschaft? Wenn ja: wann und wie? Welche Herausforderungen warten in den Emerging Markets? Was ist mit Russland? Wie lassen sich Geschäftsbeziehungen nachhaltig entwickeln? Wie bewegen sich Banken, Versicherer, Risikomanager im permanenten
phoenix Live: #phoenixrunde: Letzter Ausweg Grexit? Athen vor dem Kollaps - Donnerstag, 23. April 2015, 18.00 Uhr ...
phoenix verstärkt die Zuschauer-Beteiligung: Der Sender startet an diesem Donnerstag mit der interaktiven #phoenixrunde live aus Berlin. In dieser Ausgabe diskutieren nicht nur Experten und Journalisten über aktuelle und gesellschaftlich relevante Themen. Über die Social-Media-Kanäle Faceboo




