Westfalenpost: Gesunde Struktur / Kommentar von Stefan Pohl zur Diskussion um das Filialnetz der Sparkassen
ID: 1204115
Wirtschaftskraft. Insofern hat es Südwestfalen gut getroffen. In den
vergangenen beiden Jahren wurde keine einzige Filiale geschlossen. Es
gibt jedoch keine Garantie dafür, dass das so bleibt. Zu
unterschiedlich ist die Wirtschaftsstruktur zwischen Hagen, Siegen
und Marsberg.
Sparkassen leben unter anderem vom Kreditgeschäft mit den
Unternehmen in ihrer Region. Die Kredite sind fast überall in
Südwestfalen auf Rekordwerte gestiegen - Zeichen einer gesunden
Struktur. Gleichzeitig sind sie weitaus besser mit Eigenkapital
unterfüttert als noch vor Jahren - niemand muss sich also Sorgen
machen.
Gleichzeitig treiben jedoch Niedrigzinsen und die digitalen
Veränderungen auch die öffentlich-rechtlichen Geldhäuser vor sich
her, die sich viel darauf zugute halten, zunächst stets sozial
verträgliche Lösungen anzustreben. Wer sich dem Wandel verschließt,
wird auf der Strecke bleiben, das ist sicher. Die Margen werden
dünner.
Das hat auch Konsequenzen für die Verbraucher. Nicht überall wird
es einen Bargeld-Bringservice wie in Siegen geben. Nähe zum Kunden
kann auf dem Land auch einfach Selbstbedienung bedeuten.
Pressekontakt:
Westfalenpost
Redaktion
Telefon: 02331/9174160
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.04.2015 - 20:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1204115
Anzahl Zeichen: 1454
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hagen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 274 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalenpost: Gesunde Struktur / Kommentar von Stefan Pohl zur Diskussion um das Filialnetz der Sparkassen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalenpost (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Oliver Ruhnert, der designierte Generalsekretär des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), spricht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in seiner Partei den nötigen Rückhalt ab. Merz habe "keine Hausmacht mehr", so Ruhnert im Interview mit der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST (Print: Mo
Westfalenpost: Herdecker Bürgermeisterin gibt erstes Interview nach Messerangriff ...
Die neue Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat sich rund drei Wochen nach der Messerattacke auf sie erstmals in einem Interview ausführlich öffentlich geäußert (Online: Freitag/ Print: Samstagsausgabe). Die 57-jährige SPD-Politikerin hatte am 7.Oktober in ihrem eigenen Haus lebensgef
Westfalenpost: Ministerpräsident Wüst: Keine neue Gebietsreform für NRW ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen vor 50 Jahren gewürdigt. "Die Gebietsreform war ein wichtiger Schritt, um die kommunale Verwaltung in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu machen", sagt er der WESTFALENPOST (WP; Online Mitt
Weitere Mitteilungen von Westfalenpost
Westfalenpost: Generationenprojekt braucht Mut und Zeit / Kommentar von Carsten Menzel zur Energiepolitik ...
Die Energiewende und damit der größte Strukturwandel in der Wirtschaft Deutschlands seit der großen Stahl- und Bergbaukrise des letzten Jahrhunderts ist ein Generationenprojekt - in einer hochregulierten Branche. Deshalb hat die Politik mehr denn je die Aufgabe, diese Wende zu gestalten. Und d
WAZ: Klimakanzlerin auf Tauchstation - Kommentar von Stefan Schulte zum Kohlestreit ...
Im Streit um die Braunkohle geht es ums Prinzip, entsprechend hart prallen die Positionen aufeinander. Wenn es dafür noch eines Beweises bedurfte, dann hat ihn die blutige Nase nachgeliefert, die sich Wirtschaftsstaatssekretär Baake mit seinem Friedensangebot holte. Der grüne Klimaexperte bot
WAZ: Rechenkunst trifft Kaffeesatz - Kommentar von Matthias Korfmann zu Bevölkerungsprognosen ...
Mark Twain soll diesen Satz gesagt haben: "Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen." Es ist heute relativ einfach vorherzusagen, wie morgen das Wetter wird. Aber der Ausblick, wie viele Menschen wohl im Jahr 2040 in NRW oder Duisburg oder Essen leben werden, is
Märkische Oderzeitung: die "Märkische Oderzeitung" bringt in der Sonnabendausgabe folgende Meldung. Der Text ist bei Nennung der Quelle "Märkische Oderzeitung" sofort frei. Oste ...
Berlin. Deutschlands Osten drängt auch für die Zeit nach dem Auslaufen des Solidarpakts 2019 auf zusätzliche finanzielle Mittel. In einem Positionspapier der fünf neuen Länder und Berlins wird davor gewarnt, dass andernfalls der Aufbau Ost gefährdet sei. "Charakteristisch für Ostdeut




