Rheinische Post: Städtetagspräsident Maly kritisiert kleinen Kreis des Flüchtlingsgipfels
ID: 1207853
Bundeskanzleramt hat der Präsident des Deutschen Städtetages, Ulrich
Maly, den kleinen Kreis des Treffens kritisiert. "Die Erfahrungen der
Kommunen können helfen, zu verbindlichen Absprachen zu kommen, dafür
müssten wir allerdings mit am Tisch sitzen", sagte Maly der in
Düsseldorf erscheindenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). An
dem Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sollen Vertreter
mehrerer Bundesländer, Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD),
Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Kanzleramtsminister Peter
Altmaier (beide CDU) teilnehmen. Eigene Vertreter der Kommunen sind
nicht ins Kanzleramt eingeladen. Maly appellierte jedoch an die
Runde, mehr für die Kommunen zu tun. "Wenn das Treffen dazu beiträgt,
dass Bund und Länder sich bei der Flüchtlingsunterbringung und den
notwendigen Integrationsleistungen stärker einbringen, wäre eine
Menge erreicht", sagte Maly.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.05.2015 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1207853
Anzahl Zeichen: 1175
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 247 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Städtetagspräsident Maly kritisiert kleinen Kreis des Flüchtlingsgipfels"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kinderschutzbund prüft Gelsenkirchener Heim-Affäre ...
Auch der Kinderschutzbund NRW hat sich in die Affäre um die Unterbringung von Heimkindern in Ungarn eingeschaltet. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Dienstagausgabe). Der Gelsenkirchener Jugendamtsleiter und sein Stellvertreter stehen im Verdacht, mit d
Badische Neueste Nachrichten: zu: BND Kommentar von Rudi Wais ...
Ein Regierungsbündnis, in dem der eine Partner im Stile einer Oppositionspartei die eigene Kanzlerin ins Visier nimmt und der andere den eigenen Außenminister, existiert de facto nur noch auf dem Papier. Angela Merkel hat zwar bereits ankündigen lassen, dass sie auch einen Auftritt vor dem Un
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu EU/Digitalmarkt/Oettinger ...
Wo schon ein bloßes Strategiepapier der EU-Kommission Aufwallungen erzeugt, kann man sich ausmalen, welch gewaltiger Streit ins Haus steht, wenn die Verabschiedung konkreter Gesetze ansteht. Ein einheitliches EU-Urheberrecht zu schaffen, ist allein schon eine Herkulesaufgabe: Wer nämlich Onlin
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Bahnstreik ...
Folgende Szene spielte sich bei der sechsten Streikrunde der Lokführer ab - also Ende vergangenen Jahres. Etwa ein Dutzend Mitglieder der Gewerkschaft GDL haben sich vor einem Bahnhof postiert. Sie halten Plakate hoch, fordern mehr Geld. Plötzlich kommt ein wütender Bahnkunde auf sie zu, drÃ




