Mitteldeutsche Zeitung: zur kalten Progression
ID: 1209597
Arbeitnehmer nach einer Lohnerhöhung weniger Geld haben als vorher,
weil sie in eine höhere Steuerklasse rutschen. 1,5 Milliarden Euro
pro Jahr kostet diese "kleine Steuerreform". Wenig im Vergleich zum
großen Steuerplus, das Bund, Länder und Gemeinden zu erwarten haben.
Die Menschen hätten ja gar nicht so viel von der Erleichterung, hat
der Minister bisher gegen die Abschaffung der kalten Progression ins
Feld geführt. Nun darf er sich anders herum mit dem Argument trösten,
dass es ihn auch nicht viel kostet. Zufrieden kann auh der
Parteipolitiker Schäuble sein. In CDU und CSU war man unzufrieden,
dass der Sparminister kaum etwas von den Träumen einer großen
Steuerreform übrig ließ. Nun wird ein altes Symbolthema abgeräumt.
Das bringt auch Punkte gegenüber der SPD, die "Otto Normalverdiener"
gern entlasten will.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.05.2015 - 18:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1209597
Anzahl Zeichen: 1107
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 211 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur kalten Progression"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Schwäbische Zeitung: Wandervereine leisten wichtige Arbeit - Kommentar ...
Ja, der Deutsche Alpenverein spielt in einer anderen Liga als Schwäbischer Albverein oder Schwarzwaldverein, die Ausrichtung ist unterschiedlich. Aber ein wenig können sich die beiden Wandervereine aus dem Südwesten doch abgucken vom größeren, finanzstärkeren DAV: Der gilt nicht als angest
junge Welt: Lafontaine zum 8. Mai: Russland gehört ins Europäische Haus ...
Der frühere Linke-Vorsitzende und heutige Chef der Linksfraktion im Saarländischen Landtag, Oskar Lafontaine, wirbt für eine Entspannungspolitik gegenüber Russland. Die US-amerikanische Politik mache den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Verursacher der Ukraine-Krise, sagte der Link
Frankfurter Rundschau: Israels neue Regierung ist ein Alptraum für Palästinenser ...
Wenn Wünsche wahr werden, wird manchmal ein Alptraum draus. Dies widerfährt gerade Benjamin Netanjahu, der eine stramm rechte Koalition wollte. Kaum dass er sie hat, scheint er sich nach liberalen Geistern zu sehnen. Denn seiner Regierung fehlt das Feigenblatt, dank dessen es früher ein Leicht
Berliner Zeitung: Kommentar zum BND-Untersuchungsausschuss: ...
Folgt man der offiziellen Darstellung, hat der US-Geheimdienst NSA dem BND zehn Jahre lang problematische Suchbegriffe untergeschoben. Nimmt man den Auftritt von Innenminister Thomas de Maizière hinzu, der von weiteren Begehrlichkeiten sprach, entpuppt sich der amerikanische Partner als vollends




