Badische Neueste Nachrichten: Durch die Hintertür - Kommentar von Klaus Gaßner
ID: 1210325
Landesvater operieren, doch die dm-Arena war gestern ein Heimspiel
für seine Fähnchen schwenkenden Parteifreunde. Es mutet schon
eigenartig an, dass selbst türkische Presse nur handverlesen Zutritt
fand, nichts soll die frohe Botschaft vom türkischen Übervater
trüben. Dass dies nicht ohne Widerstände geht, hat der Kurzbesuch
auch gezeigt. Demonstrationen und Prügelszenen machen deutlich, dass
nicht nur der Staatspräsident umstritten ist, sondern die Türkei
ungelöste innenpolitische Konflikte hat.
Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Telefon: +49 (0721) 789-0
redaktion.leitung@bnn.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.05.2015 - 21:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1210325
Anzahl Zeichen: 774
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Karlsruhe
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 316 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Neueste Nachrichten: Durch die Hintertür - Kommentar von Klaus Gaßner"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Neueste Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Auf der Zielgeraden der Legislaturperiode haben Union und FDP noch ein Gesetz durch den Bundesrat bekommen, das die Rechte der Verbraucher nachhaltig stärkt. Mit abschreckend hohen Bußgeldern und neuen Obergrenzen für Gebühren will es unlauterer Telefonwerbung, übereifrigen Inkassobüro
Weitere Mitteilungen von Badische Neueste Nachrichten
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur G36-Affäre ...
Die Affäre um das offenbar untaugliche Bundeswehr-Gewehr G 36 wird immer unglaublicher. Nach den jüngst bekanntgewordenen Erkenntnissen wusste das Verteidigungsministerium seit nahezu einem Jahrzehnt, dass die Standardwaffe nicht den geforderten Standards entspricht. Doch statt Pro
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Israel und Deutschland ...
Israel ist ein Land der Vielfalt und Gegensätze. Es ist dem Leben im Hier und Jetzt zugewandt, aber auch zutiefst religiös. Es ist westlich orientiert, aber auch ein bisschen orientalisch. Es ist militärisch hochgerüstet, aber doch so angreifbar. Nach 50 Jahren diplomatischer Beziehungen zwis
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Gedenken an das Kriegsende vor 70 Jahren ...
Vornehmlich ging es in Moskau darum, die Sprachlosigkeit zu überwinden. Und dieses Ziel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gestern überzeugend erreicht. Sie hat in Moskau am Grabmal des unbekannten Soldaten den 27 Millionen sowjetischen Opfern des Zweiten Weltkriegs ihren Respekt erwiesen. Un
Neue Westfälische (Bielefeld): Landtagswahl in Bremen¶ Die Oposition gewinnt Alexandra jacobson, berlin ...
Der neue und alte Bürgermeister Jens Böhrnsen ist kein strahlender Sieger. Die SPD bleibt zwar stärkste Kraft in Bremen, hat aber herbe Verluste hinnehmen müssen. In Gefahr gerät auch Böhrnsens Wahlziel, die Fortführung der rot-grünen Koalition. Und die Wahlbeteiligung ist noch niedriger




