Rheinische Post: Kommentar /
Höhere Elternbeiträge?
= Von Detlev Hüwel
ID: 1212880
Kitas heute in die zweite Woche. Den Eltern, vor allem den
Alleinerziehenden, wird zwar viel Geduld und Organisationsgeschick
abverlangt, aber noch scheint das Verständnis für das Anliegen der
Erzieherinen zu überwiegen. Die wollen, dass ihre Tätigkeit
finanziell aufgewertet wird. Tatsächlich leisten sie in den Kitas
extrem wichtige Arbeit, da die ersten Lebensjahre prägend sind für
die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. SPD-Chef Sigmar Gabriel
fordert jetzt eine bessere Bezahlung der Erzieherinnen. Woher das
Geld kommen soll, sagt er nicht. Das nennt man Populismus. Fakt ist:
Vielen Städten steht das Wasser bis zum Hals. Deutlich höhere
Entgelte fürs Kita-Personal können sie aus eigener Kraft nicht
stemmen. Entweder muss das Land einspringen, oder aber - was nicht
auszuschließen ist - die Elternbeiträge werden spürbar erhöht.
Derzeit decken sie nur zu etwa 15 Prozent die laufenden Kosten ab.
Wenn am Ende des Kita-Streiks höhere Beiträge stünden, wären die
Eltern die Gekniffenen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.05.2015 - 19:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1212880
Anzahl Zeichen: 1288
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 290 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Höhere Elternbeiträge?
= Von Detlev Hüwel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar / Viel Platz für die FDP = Von Gregor Mayntz ...
Das Interesse am FDP-Parteitag war schon fast wieder so groß wie zu Regierungszeiten. Mit den Wahlerfolgen in Hamburg und Bremen hat die 2013 zu Boden gegangene Partei bewiesen, dass jeder gut beraten ist, sie weiter auf dem Zettel zu führen. Im Kern hat Parteichef Lindner nämlich recht mit s
Rheinische Post: Kommentar / Geheimdienste - Fragen in der Partnerschaft = Von Michael Bröcker ...
Seit Edward Snowden wissen wir, dass Deutschland ein Schlaraffenland für den US-Geheimdienst ist. Nirgendwo sonst kann die NSA so viele eigene und fremde Abhöranlagen nutzen. Die Skepsis, ob der BND wirklich alle Suchanfragen der US-Dienste, die Interessen europäischer Bürger und Unternehmen
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: EU-Bekämpfung von Schlepperbanden Wurzelbehandlung Christine Panhorst ...
Das Übel an der Wurzel zu packen, ist eine so bewährte Methode, dass sie sich eine eigene Redewendung wahrlich verdient hat. Der Vorgang klingt zupackend, geradezu medizinisch und scheint von Gründlichkeit zu zeugen. Dass sich dahinter auch grober Unfug verbergen kann, zeigen die jetzigen Üb
Schwäbische Zeitung: Innehalten und sammeln - Kommentar ...
Meinungsforscher halten Andrea Nahles für das Wiederbelebungsprogramm der Liberalen schlechthin. Ein bisschen was ist dran. Denn wo ließe sich der Gegensatz zwischen Reglementierung und Freiheit deutlicher aufzeigen als zum Beispiel beim Mindestlohn? Doch genau hier steckt auch die größte Ge




