Frankfurter Rundschau: Rassistische Warnzeichen
ID: 1213416
ganz am Anfang. Dass ein Bundespolizist auf der Hannoveraner
Bahnhofswache Flüchtlinge misshandelt und sich damit auch noch per
Whatsapp gebrüstet haben soll, ist ein Verdacht. Allerdings ist jetzt
schon klar: Hannover wäre, richtig verstanden, eines von vielen
Warnzeichen an Gesellschaft und Politik. Noch mehr Bürgerinnen und
Bürger werden gebraucht, die sich schützend vor Flüchtlinge stellen
oder ihnen schlicht im Alltag helfen. Noch mehr Protest wäre
angesagt, wenn politische Rattenfänger die Nachbarn bei ihren (oft
zunächst verständlichen) Ängsten und Sorgen packen, um Hass gegen
Flüchtlinge zu schüren. Die Politik aber kann sich alle Appelle
sparen, wenn sie nicht aufhört, die Vorurteile noch zu fördern,
womöglich in vorauseilender Angst vor der vermeintlichen oder
wirklichen Fremdenangst ihrer Wähler."
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.05.2015 - 18:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1213416
Anzahl Zeichen: 1092
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 182 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Rassistische Warnzeichen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass ausgerechnet US-Präsident Donald Trump und seine MAGA-Bewegung die größten Partycrasher sind. Sie haben mit ihrer Politik der Mehrheit der Menschen erst die gute Laune verdorben und dann mit einem sehr schlichten Programm und einer eindimensionalen Sic
Frankfurter Rundschau zum Reformpaket der schwarz-roten Regierungskoalition: Das Schlechte zuerst ...
Diese Regierung will regieren, und sie tut es auch. Man könnte also feststellen: Es geht doch! So einfach ist es allerdings nicht. Denn wer fragt, was die Menschen von diesen 34, teilweise ziemlich umfassenden Reformen spüren werden, wird feststellen: Das Schlechte kommt zuerst, das Gute weit spä
Kommentar der Frankfurter Rundschau zum AfD-Parteitag: Protest muss unbequem sein ...
Dass faschistische Kräfte in Deutschland an Einfluss gewinnen, ist kein akzeptabler Zustand. Es darf kein Teil politischer Normalität sein, oder als solcher akzeptiert werden. Deswegen ist Protest dagegen eine demokratische Pflicht. Das gilt auch an diesem Wochenende, wenn sich die extrem rechte A
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Berliner Zeitung: Kommentar zur AfD ...
Lucke hofft noch, es sei ein Albtraum, den er erlebt. Wenn er aufwacht, wird er feststellen: Es ist die Wirklichkeit. Die Partei, die einmal seine war, ist eine andere geworden. Die Wahlerfolge in Ostdeutschland haben jene gestärkt, die in einer ausländerfeindlichen Bewegung wie Pegida in Dres
Kölner Stadt-Anzeiger: Rheinischer Präses noch nicht zu Flüchtlingsgottesdienst am Kölner Dom eingeladen ...
Köln. Der evangelische rheinische Präses Manfred Rekowski ist bisher noch nicht zu dem Solidaritätsgottesdienst für Flüchtlinge eingeladen, den der katholische Kardinal Rainer Woelki und Grünhelme-Chef Rupert Neudeck am 19. Juni auf dem Roncalliplatz am Kölner Dom planen. "Wenn der P
Rheinische Post: Grüne befürchten "Tiefschlag für den Rechtsstaat" durch Bundespolizei in Hannover ...
Die Grünen erwarten von der Bundesregierung, dass die Bundespolizei rückhaltlos Rechenschaft über die Vorgänge in ihrer Wache in Hannover abgibt. "Sollten sich die Vorwürfe über rassistisch motivierte Misshandlungen im Polizeigewahrsam bestätigen, wäre das ein echter Tiefschlag für
World Bank Group Doubles Results-Based Financing for Education to US$5 Billion over Next 5 Years ...
Ahead of World Education Forum 2015, Bank Group says poor education quality has ?serious consequences? for ending extreme poverty On the eve of the landmark World Education Forum 2015, the World Bank Group announced that it will double results-based financing for education to US$5 billion over




