Rheinische Post: Kunstfehler vermeiden
ID: 1214772
sollten kein Anlass zur allgemeinen Stimmungsmache gegen Ärzte sein.
Sie müssen aber, insbesondere für Ärzte, Pflegepersonal und
Klinik-Manager, Anlass zur Selbstvergewisserung sein. Denn die Daten
der Kassen weisen Jahr um Jahr vermeidbare Fehler nach. An zwei
Schrauben lässt sich drehen: Die Kliniken müssen personell so
ausgestattet sein, dass Ärzte und Pfleger die Chance haben, alle
Vorgaben für die Sicherheit von Patienten zu erfüllen -
beispielsweise, dass ein Patient vor der Anästhesie zweimal von Arzt
und Pflegekraft gefragt wird, wer er ist und was gemacht werden soll.
Dann wird garantiert das richtige Knie operiert. Viel Verantwortung
trägt auch die kaufmännische Leitung einer Klinik. Die Ärzte haben
Recht mit dem Hinweis, dass die Fehleranfälligkeit unter hohem
Arbeitsdruck steigt. Darüber hinaus bedarf es eines zentralen
Registers für Behandlungsfehler. Je umfassender und gründlicher die
Statistik geführt wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, aus
den Fehlern der anderen lernen zu können.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.05.2015 - 19:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1214772
Anzahl Zeichen: 1307
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 221 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kunstfehler vermeiden"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Geteilte Shopping-Welt ...
Man kann lange über Vor- und Nachteile, über Gewinner und Verlierer einer Warenhaus-Fusion diskutieren - unter dem Strich wäre sie vor allem für Karstadt die beste Lösung. Vom alten Warenhauskonzern in Essen würde zunächst einmal mehr überleben als bei dem irrwitzigen Versuch, ein Unterne
Rheinische Post: Schäuble hätte gerne mutiger sein dürfen ...
Ja, er macht's und entlastet die Steuerzahler schon ab 2016 durch den Abbau der so genannten kalten Progression. So hat Bundesfinanzminister Schäuble jüngst seinen Kritikern in der Koalition den Wind aus den Segeln genommen, nun folgt das Gesetz. Ein geschickter Schachzug, denn nie war der
Mitteldeutsche Zeitung: zu Behandlungsfehlern ...
Spezialisten klagen darüber, dass komplizierte Operationen nicht nur in zertifizierten Zentren, sondern in jedem beliebigen Krankenhaus durchgeführt werden dürfen. Wenn sie in letzterem aber nur selten auf dem OP-Plan stehen, kann der Operateur nicht die nötige Erfahrung sammeln. Und das ist
Mitteldeutsche Zeitung: zur BND-Affäre ...
Vier Wochen lang hat die SPD auf Gabriels Geheiß vielstimmig und aus voller Kehle ein Lied geträllert, das aus zwei Zeilen bestand: "Nieder mit dem Kanzleramt!" Und: "Her mit der Selektorenliste!" Letztere sollte von der Regierungszentrale veröffentlicht werden. Doch jetz




