Lausitzer Rundschau: Chance und Risiko für den Fußball
Zum Rücktritt von Fifa-Präsident Joseph Blatter
ID: 1219999
des Weltfußballverbandes Fifa tritt zurück. Wer das vor einer Woche
behauptet hätte, wäre ausgelacht worden. Blatter schien die Fäden -
oder besser die Geldströme - in seiner Fußballwelt fest in der Hand
zu halten. Dass dort nicht alles sauber zuging, Korruption und
Vetternwirtschaft bei WM-Turnieren mehr zählten als das Wohl des
Sports, war allen Beobachtern spätestens seit der Vergabe nach
Russland und Katar klar. Dass sich daran aber jemals etwas ändern
würde, wagte keiner zu hoffen. Um so überraschender war die Attacke
der US-Justiz Ende vergangener Woche, um so überraschender der
Rücktritt jetzt. Noch am Montagabend hatte Fifa-Sprecher Alexander
Koch bei "Hart aber Fair" in der ARD penetrant versucht, die "gute
Fifa" in Zürich von "einigen" korrupten Funktionären in der dritten
Welt zu trennen. Doch was kommt jetzt? Wird die Fifa transparenter,
ehrlicher? Diese Hoffnungen hatten Beobachter vor 17 Jahren schon
einmal, als Blatter als Fifa-Chef auf João Havelange folgte. Das
Ergebnis ist bekannt.
Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau
Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik@lr-online.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.06.2015 - 20:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1219999
Anzahl Zeichen: 1346
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Cottbus
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 224 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lausitzer Rundschau: Chance und Risiko für den Fußball
Zum Rücktritt von Fifa-Präsident Joseph Blatter"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Lausitzer Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist übertrieben, Restaurantbesuche in der Corona-Pandemie noch stärker zu beschränken - indem wie jetzt in Sachsen und Brandenburg Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Schnelltest vorweisen müssen. 2G plus bevorzugt die Geboosterten vor jenen Erwachsenen beim Essen gehen, die
Fehlende Lobby für die Lausitz? - Zu den Abgeordneten in Bundestagsausschüssen ...
Für die Lausitz wird es ernst im Strukturwandel. Wichtige Entscheidungen zum Kohle-Ausstieg, aber auch zur Verteilung der zugesagten Milliarden-Zahlungen zur Anpassung des Wandels stehen an. Ein wichtiges Wort spricht dabei der Bundestag mit. Die entsprechenden Gesetze müssen dort verabschiedet
Sachsens neue Bürgerlichkeit - zum Regierungsbündnis in Corona-Zeiten ...
Meißen wird gern als die Wiege Sachsens bezeichnet. Aktuell hat der Kreis rund um die alte Bischofsstadt an der Elbe einen traurigen Rekord zu vermelden. Mit 2328,1 führt er die Inzidenz-Statistik an, dicht gefolgt vom benachbarten Mittelsachsen mit 2099,4. Das sind erschreckend hohe Zahlen, fü
Weitere Mitteilungen von Lausitzer Rundschau
Lausitzer Rundschau: Die neue Marktmacht Arbeitslosigkeit in Deutschland auf Rekordtief gesunken ...
Die gestrigen Arbeitslosenzahlen dokumentieren nicht einfach nur die übliche Frühjahrsbelebung. Sie markieren tatsächlich eine Vierteljahrhundert-Belebung der deutschen Wirtschaft. 6,3Prozent Arbeitslosigkeit, das ist der beste Wert seit 24Jahren. Und Wunder geschehen:
RNZ: Abpfiff - Kommentar zum Blatter-Rücktritt ...
Der Sonnenkönig des Weltfußballs geht völlig überraschend - aber genau so, wie man es von ihm erwarten durfte: Keine Fragen erlaubt. Kein Wort zu möglichen eigenen Verfehlungen. Nur: Blatter, der gescheiterte Kämpfer für eine saubere Fifa, enttäuscht, weil er nicht mehr die ganze Welt hi
Rheinische Post: Kommentar: Blatters Rücktritt ist ein Geständnis ...
Sepp Blatter kann die Welt doch überraschen. Am Wochenende hatte sich der 79-Jährige noch wie erwartet elegant über alle Korruptionsvorwürfe an den Fußball-Weltverband hinweggesetzt und im Amt des Fifa-Präsidenten bestätigen lassen. Gestern Abend trat er zurück. Das hat niemand erwartet. D
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Förderung für Elektroautos Geduld Wolfgang Mulke, Berlin ...
Nun soll der Kauf von Elektroautos wohl doch subventioniert werden. Zumindest bei Geschäftsleuten will die Bundesregierung mit einem allerdings nur halbherzigen Steuerbonus Kauflaune erzeugen. Das ist ein Eingeständnis des Misserfolgs. Die Zielmarke von einer Million E-Mobilen auf Deutschlands




