Badische Zeitung: Kleingeistige Kritiker / Hinterbänkler setzten dem britischen Premier zu
Kommentar von Sebastian Borger
ID: 1223418
Wahl eines seiner Versprechen eingelöst hat, bringt ihm in den
eigenen Reihen wenig Anerkennung. Bei der Debatte im Unterhaus trat
das Misstrauen, ja die Verachtung seiner EU-feindlichen Hinterbänkler
zum Vorschein. Mindestens 50 davon haben sich in einer Gruppe mit dem
Namen "Conservatives for Britain" zusammengeschlossen - als seien
mildere EU-Skeptiker oder die rar gewordenen Freunde der Brüsseler
Gemeinschaft entweder keine Konservativen oder keine guten Sachwalter
britischer Interessen. Wenn Cameron die Schließung des EU-Parlaments
und den Linksverkehr auf dem Kontinent durchsetzen könnte, würde
diese Art von Parteifeinden noch zusätzlich verlangen, es müsse auch
der Kanaltunnel zugemauert werden. Ihr kleingeistiger Nationalismus
ist so groß wie ihr Vertrauen in die Größe Britanniens.
http://mehr.bz/khsko131
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
redaktion@badische-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.06.2015 - 22:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1223418
Anzahl Zeichen: 1142
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 273 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Zeitung: Kleingeistige Kritiker / Hinterbänkler setzten dem britischen Premier zu
Kommentar von Sebastian Borger"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Viele ukrainische Männer leben in der EU, sie sollen bleiben dürfen. Anders wehrfähige Ukrainer, die neu kommen: Sie könnten nur noch individuell Asyl oder subsidiären Schutz beantragen. Schon dieser Doppelstandard zeigt, wie schwer man sich mit der Bitte aus Kiew tut, die Wehrflucht in d
Die EU macht es sich bei der Gentechnik zu einfach / Kommentar von Daniela Vates ...
(...) Die EU verändert den Umgang mit Gentechnik, für den Einsatz der sogenannten Neuen Genomischen Techniken (NGT) gibt es künftig keine Risikoprüfung mehr. Auch wird die Patentierung von Saatgut erlaubt. Die Kennzeichnungspflicht hat es Verbraucherinnen und Verbrauchern erleichtert, beim Einka
Unerfüllte Kinderwünsche - Potentielle Eltern reagieren auf Krisen und Sorgen / Kommentar von Thomas Steiner ...
"Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit und die persönliche Besorgnis um die eigene Existenz verschränken sich. Der Kinderwunsch ist eigentlich da, sagen die Bevölkerungsforscher. Für viele Menschen gehören Kinder ganz selbstverständlich dazu zum Leben. Und doch schiebt man es auf, w
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
BERLINER MORGENPOST: Eine Koalition in der Krise/Ein Leitartikel von Christine Richter ...
Die Berliner SPD und die CDU sind tief in die Krise gerutscht - wegen der Homo-Ehe, über die der Bundesrat am Freitag abstimmen wird. Denn die SPD mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller macht mächtig Druck, dass auch in Deutschland die Homo-Ehe eingeführt wird. Ein schönes Thema,
Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung schreibt zur Umfrage über Nato-Einsätze ...
Dass die Mehrheit der Deutschen und besonders viele Ostdeutsche ein hartes Vorgehen gegen Russland aber äußerst kritisch sehen, ist nicht neu. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe: Zum einen historische - wie etwa die positive Erinnerung an Gorbatschows Beitrag zur deutschen Einheit 1989 und
Badische Neueste Nachrichten: Wohlfühl-Atmosphäre - Kommentar von THOMAS MIGGE ...
Putin und Renzi begegneten sich, als ob es die Ukraine-Krise und den EU-Boykott nicht gäbe. Dass Obama noch vor wenigen Tagen in Bayern Russland mit scharfen Worten kritisiert hatte, dass russische Flieger und U-Boote in der Nordsee für Unruhe sorgen, dass Ex-Sowjetrepubliken zunehmend Angst v
Ostthüringer Zeitung: Geplanter Windkraft-Ausbau von Rot-Rot-Grün in Thüringen erhöht den Strompreis. Firma: Starker Netzausbau nötig. ...
Die TEN Thüringer Energienetze GmbH erwartet steigende Netzentgelte, falls der von der rot-rot-grünen Thüringer Landesregierung geplante starke Ausbau der Windräder im Freistaat erfolgt. Das geht aus einer im Umweltministerium gezeigten Präsentation des Unternehmens hervor, die der OstthÃ




