Rheinische Post: Innenminister Jäger will angebliche "SEK-Höhenübung" aufklären
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Hintergründe einer angeblichen Höhenübung von Beamten des Kölner
Sondereinsatzkommandos (SEK) neu aufrollen. "Wir haben vom Kölner
Polizeipräsidenten einen ausführlichen Bericht zu dem gesamten
Vorgang angefordert", sagte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe). Nach Recherchen der Zeitung handelte es sich bei
einem öffentlich als "Höhenübung" deklarierten Einsatz der
Elite-Polizisten auf der gut 70 Meter hohen Spitze des Pfeilers der
Kölner Severinsbrücke in Wahrheit um ein privates Foto-Shooting zum
Ausstand eines Führungsbeamten. Die angebliche Übung wurde auch von
einem Polizeihubschrauber begleitet. Der Polizei-Experte der CDU im
NRW-Landtag, Gregor Golland, verlangt eine parlamentarische
Aufarbeitung des Vorfalls. Für ihn sei "erkennbar, dass hier
polizeiliche Infrastruktur für eine sehr gefährliche private
Veranstaltung missbraucht wurde", sagte Golland der "Rheinischen
Post".
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Datum: 18.06.2015 - 00:00 Uhr
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