Rheinische Post: Ramelow warnt Merkel vor Scheitern der Bund-Länder-Finanzverhandlungen
ID: 1226670
(Linke) hat angesichts des Spitzentreffens der Regierungschefs am
heutigen Donnerstag in Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel vor einem
Scheitern der Bund-Länder-Finanzverhandlungen gewarnt: "Niemand
sollte die Entschlossenheit und Geschlossenheit des Ostens
unterschätzen", sagte Ramelow der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Es reiche nicht, nur mit
Bayern und Nordrhein-Westfalen zu reden. Merkel denke "an alles
Mögliche, aber nicht an den Osten", kritisierte Ramelow. Nach seinem
Eindruck gebe es an der Spitze der Koalition "einen Herrn Seehofer,
der für Bayern verhandelt, und einen Herrn Gabriel, der in diesen
Verhandlungen in Wirklichkeit das Sprachrohr von Frau Kraft" sei.
"Ohne den Osten oder gar gegen den Osten gibt es keine tragfähige
Lösung", unterstrich Ramelow.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.06.2015 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1226670
Anzahl Zeichen: 1088
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 207 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Ramelow warnt Merkel vor Scheitern der Bund-Länder-Finanzverhandlungen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Schäuble möchte Barthle als Finanz-Staatssekretär ...
Norbert Barthle (CDU), bislang noch Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, soll in das Bundesfinanzministerium wechseln. Minister Wolfgang Schäuble (CDU) wolle Barthle als Nachfolger des Ende Juni ausscheidenden Parlamentarischen Staatssekretärs Steffen Kampeter (CDU) in sein Haus holen
Rheinische Post: Schlussbilanz der G7-Grenzkontrollen zeigt 13 585 Verstöße gegen Aufenthaltsgesetz / CSU fordert Bundespolizei für EU-Außengrenze ...
Im Rahmen des G7-Gipfels hat die Bundespolizei an den Grenzen in einem Zeitraum von drei Wochen 390 447 Personen überprüft und dabei 13 585 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Diese Schlussbilanz erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Donnerstagau
Rheinische Post: Innenminister Jäger will angebliche "SEK-Höhenübung" aufklären ...
NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) will die Hintergründe einer angeblichen Höhenübung von Beamten des Kölner Sondereinsatzkommandos (SEK) neu aufrollen. "Wir haben vom Kölner Polizeipräsidenten einen ausführlichen Bericht zu dem gesamten Vorgang angefordert", sagte ein Sprecher
BERLINER MORGENPOST: Von Annäherung keine Spur/Ein Leitartikel von Jochim Stoltenberg ...
Wie zu erwarten war, haben sich die EU-Staaten auf eine Verlängerung der Sanktionen gegen Russland verständigt. Wie auch anders wollen sich die Europäer einen Rest von Glaubwürdigkeit erhalten angesichts ihrer Forderungen gegenüber Putins ignorierender Antwort. Dabei geht es nicht einmal um




