Mitteldeutsche Zeitung: zu Papst-Enzyklika
ID: 1227269
Paul VI. bis zu Johannes Paul II. beansprucht Franziskus
orientierende Autorität in gesellschaftlichen und politischen Fragen.
Es soll keiner sagen können, die Kirche lasse Gläubige und
Nicht-Gläubige im Unklaren darüber, wie sie sich eine gerechte,
zukunftsfähige Welt vorstellt, und sie beschränke sich lieber auf
würdevoll zelebrierte Gottesdienste und den karitativen Dienst am
Einzelnen. Der christliche Glaube ist politisch, das Evangelium ist
parteiisch, Franziskus ist es auch. Nach Jahrhunderten des
Eurozentrismus wird die "Option für die Armen" zur kirchlichen
Zentralperspektive. Das ist unangenehm für die Reichen, zu denen
auch wir Deutsche zählen. Aber heilsam.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.06.2015 - 19:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1227269
Anzahl Zeichen: 948
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 185 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Papst-Enzyklika"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Maut ...
Die Maut kommt also erstmal nicht. Die CSU aber ist weit entfernt von Einsicht. Die Möglichkeit, dass sie am Scheitern selbst schuld sein könnte, kommt ihr nicht in den Sinn. Sie weist mit dem Finger auf die EU. Ihr nächstes Wahlkampfthema ist also gesetzt, es ist nicht weniger billig als das
WAZ: Peinliche Notbremsung - Kommentar von Christian Kerl zur Pkw-Maut ...
Ist das Theater um die umstrittene Pkw-Maut denn nie zu Ende? Der Verkehrsminister gibt sich zwar überrascht, die vielen Kritiker der Pkw-Maut dagegen fühlen sich einmal mehr bestätigt: Es war zu erwarten, dass die EU-Kommission auf dem Rechtsweg gegen die deutsche Straßengebühr vorgeht. Da
Mitteldeutsche Zeitung: zu Raab ...
Raabs Entscheidung ist durchaus nachvollziehbar. 16 Jahre lang hat er ProSieben gedient, mit ganzer Kraft. Allein die Live-Show "Schlag den Raab" hat viele Samstagabende gefüllt. Das half auch wirtschaften. Die Sendung ist eine Marke geworden, Raabs unbedingter Ehrgeiz, jedes dieser Du
Südwest Presse: KOMMENTAR · KARTELLSTRAFEN ...
Unkalkulierbares Risiko Alfred Ritter ist als sprachmächtiger Unternehmer fast so eine Marke wie die Schokolade, die er verkauft. Öffentlichkeitswirksam bot er vor drei Jahren dem Kartellamt die Stirn, das Preisabsprachen unter vier Herstellern mit Millionenbußen ahndete. Später zahlte er




