Weser-Kurier: FDP-Chef Christian Lindner: Keine Rettung Griechenlands um jeden Preis
ID: 1227992
hat sich vor dem Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs der
Eurozone zur Griechenland-Krise in Brüssel (Montag) gegen eine
Rettung um jeden Preis ausgesprochen. "Natürlich ist es zu wünschen,
dass Griechenland weiter dem Euro angehört. Eine Rettung um jeden
Preis darf es aber nicht geben", schreibt Lindner in einem
Gastbeitrag für den Bremer "WESER-KURIER" (Montag-Ausgabe). Der
FDP-Chef knüpfte eine Einigung an zwei Bedingungen: "Es darf erstens
keinen Rabatt für Griechenland geben." Würden die Euro-Staaten
Griechenland einen Reform-Rabatt gewähren, so Lindner, würde das
Schule machen. "Es darf zweitens nicht die Architektur der
Euro-Stabilisierung verändert werden", so der Liberale. Der
Internationale Währungsfonds verfüge über jahrzehntelange Erfahrung
bei der Sanierung von Volkswirtschaften und sei an klare Regeln
gebunden, die zur Objektivität verpflichteten. "Diese Kompetenz und
Aufsicht brauchen wir", schreibt Lindner. Der Verbleib Griechenlands
im Euro unter den falschen Bedingungen sei "gefährlicher als ein
geordnetes Ausscheiden".
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.06.2015 - 06:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1227992
Anzahl Zeichen: 1422
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bremen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 226 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weser-Kurier: FDP-Chef Christian Lindner: Keine Rettung Griechenlands um jeden Preis"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz hat das deutsche Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz begrüßt: "Die Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum können erheblich sein. Daran besteht kein Zweifel", sagte der Chefökonom d
Banaszak: Grüne wollen Borkum-Abkommen verhindern ...
Der Parteichef der Grünen, Felix Banaszak, sieht sich durch Entscheidung des Bundesrats, keine Stellungnahme zum Gesetzes über ein Unitarisierungsabkommen mit den Niederlanden im Rahmen der geplanten Gasförderung vor Borkum abzugeben, bestätigt: "Ich halte es weiterhin für notwendig, dass
Neue Nato-Vorgaben: Der Vorsitzende des Bundestags-Verteidigungsausschuss, Thomas Röwekamp (CDU), spricht sich für eine allgemeine Dienstpflicht aus ...
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, der Bremer CDU-Abgeordnete Thomas Röwekamp, spricht sich im "WESER-KURIER" (Bremen) wegen der neuen Nato-Vorgaben zur künftigen Truppenstärke der Bundeswehr für eine allgemeine Dienstpflicht aus. "Aus meiner Si
Weitere Mitteilungen von Weser-Kurier
Rheinische Post: SPD nennt JU-Vorschlag einer Abgabe für Kinderlose "hanebüchenen Unsinn" ...
Dem Vorschlag der Jungen Union, zur Stärkung von Familien eine Sonderabgabe für kinderlose Steuerzahler einzuführen, erteilt die SPD eine klare Absage. "Der Vorschlag der Jungen Union ist hanebüchener Unsinn", sagte die Vize-Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Carola Reimann, de
Rheinische Post: Jeder zehnte Dreijährige nutzt das Internet ...
Noch bevor sie schreiben und lesen können, nutzen Kinder das Internet: Zwölf Prozent der dreijährigen Jungen und neun Prozent der Mädchen sind online. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Montagausgabe) und beruft sich dabei auf eine Studie des Deutschen I
Rheinische Post: Schulz erinnert Tsipras an Verantwortung für griechisches Volk ...
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) hat im Vorfeld des Sondergipfels in Brüssel an Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras appelliert, Wege aus der Krise zu weisen. "Alexis Tsipras trägt vor allem Verantwortung für das gesamte griechische Volk. Das darf er beim Sondergipfel in
RNZ: Unter Verdacht - Kommentar zum Fall Ahmed Mansur ...
Es ist ein Leichtes, sich vor Augen zu führen, was das ägyptische Regime von nicht-regimetreuen Medien hält. In Kairo münden Schauprozesse in lange Haftstrafen. Oder umgekehrt, was Ägypten für "Journalismus" hält: Jubelnde Claqueure wie kürzlich bei Al-Sisis Deutschland-Besuch,




