Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Kuba/USA
ID: 1233096
Bewertung in den Geschichtsbüchern, der Barack Obama und Rául Castro
dazu bewegt, aufeinander zuzugehen. Dahinter stehen handfeste
geopolitische Interessen. Die USA haben schon einmal sehr schlechte
Erfahrungen mit sozialistischen Raketen vor ihrer Haustür gemacht.
1962 stand die Welt kurz vor einem Atomkrieg. Ein russischer
Stützpunkt in der Karibik wäre wohl das Letzte, was Washington in der
aufgeheizten Gesamtlage heute noch bräuchte. Das Zugehen auf die
kommunistischen Nachbarn minimiert diese Möglichkeit erheblich. Kuba
hingegen steht nach dem ökonomischen Niedergang Venezuelas weitgehend
ohne Großsponsor da. Die Castros haben durchaus aus der Vergangenheit
gelernt, wie gefährlich es ist, sich in die Abhängigkeit eines
einzigen Freundes zu begeben. Nun wird die Freundschaft und die
Hoffnung, davon zu profitieren, gleichmäßig verteilt. Auf Brasilien,
China, Mexiko - und eben die USA.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.07.2015 - 21:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1233096
Anzahl Zeichen: 1282
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 247 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Kuba/USA"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Griechenland/Tsipras ...
Seit die Griechen Ende voriger Woche den Verhandlungstisch verlassen und ein Referendum angekündigt haben, folgen mehrmals täglich neue Botschaften aus Athen - die sich allerdings regelmäßig widersprechen. Steckt hinter den politischen Pirouetten der Regierung Tsipras irgendeine Strategie? F
Das Erste, Donnerstag, 2. Juli 2015, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
6.35 Uhr, Jorgo Chatzimarkakis, deutsch-griechischer Politiker, Thema: Griechenland 7.05 Uhr, Sigmar Gabriel, SPD-Parteivorsitzender, Thema: NSA 7.35 Uhr, Patrick Sensburg, CDU, Vorsitzender NSA-Untersuchungsausschuss, Thema: NSA 8.05 Uhr, Thomas de Maizière, CDU, Bundesinnenminister,
WAZ: Obamas Meilenstein - Kommentar von Dirk Hautkapp zum Verhältnis USA/Kuba ...
Die "Hemingway's Bar" im Keller der seit über 50 Jahren außer Dienst gestellten kubanischen Botschaft in Washington ist ein Geheimtipp. Bei seltenen Anlässen kredenzt die Interessenvertretung der sozialistisch regierten Karibikinsel den besten Mojito weit und breit. Ab 20. Juli
neues deutschland: USA-Kuba: Schritt für Schritt gen Normalität¶ ...
Die Zeichen trügen nicht: Die wechselseitige Wiedereröffnung der Botschaften von USA und Kuba ist nach mehr als einem halben Jahrhundert in Reichweite. In Washington steht schon die Fahnenstange, auf der alsbald die kubanische Flagge aufgezogen werden soll, was bei der jetzigen Interessenvertret




