Jutta Schütz las am Wochenende aus ihren Low-Carb-Büchern vor und informierte auch über AD(H)S

Jutta Schütz las am Wochenende aus ihren Low-Carb-Büchern vor und informierte auch über AD(H)S

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Die Autorin Schütz sagte gegenüber der Presse, dass die Symptome der Krankheit AD(H)S (Hyperkinetisches Syndrom) eventuell durch eine Umstellung auf eine „kohlenhydratarme“ Ernährung einzudämmen wäre.



(firmenpresse) - Zürich-01.10.2009
Text aus dem Interview von Jutta Schütz:
Bei dieser Krankheit handelt es sich „laut Ärzten“ um eine vorwiegend bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen auftretende Gehirnstörung. In den letzten 10 Jahren hat deren Ausbreitung dramatisch zugenommen.
Diese Krankheit nennt man: Hyperkinetisches Syndrom. Noch vor vielen Jahren wurde diese Krankheit auch: Minimale zerebrale Dysfunktion genannt.
Es wird diskutiert, dass diese Krankheit als Folge eines Energiemangels im Gehirn in Zusammenhang gebracht werden könnte. Also, ein Mangel an Neurotransmittern wie auch ein Mangel an Dopamin und Serotonin, könne hier die Ursache sein.

Nun die Frage: Warum gibt es heute so viele Kinder mit diesem Syndrom?
Vielleicht sollte man diese Krankheit auch zu all den heutigen Zivilisationskrankheiten zählen?
Wissenschaftler stellten fest, dass diese Störung „ein neurobiologisches Defizit im Gehirn-Stoffwechsel“ die Ursache sein könnte. Durch einen Mangel an „Neurotransmittern“ werden die Aufmerksamkeit, das Weiterleiten von Nervenimpulsen und die Informationsverarbeitung geschwächt.
Es gibt Untersuchungen, dass der Zuckerstoffwechsel bei diesen Kindern verlangsamt ist und Teile des Gehirns, die für Aufmerksamkeit zuständig sind, mit zu wenig Glukose versorgt werden.
Als AD(H)S Ursache werden die gleichen Neurotransmitter diskutiert die außerdem auch bei Migräne eine entscheidende Rolle spielen könnten.
Es gibt seit dem Jahr 1940 beweisbare Studien, dass man Krankheiten durch eine kohlenhydratarme Ernährung heilen kann.
Zum Beispiel:
Der Krebsforscher Prof. Dr. Gerd Birkenmeier vom Institut für Biochemie der Universität Leipzig sagt, dass Zucker der Motor der Krebszellen ist.
Auf der Internetseite der Universität Leipzig, Fachbereich: Medizinischer Fakultät, weist dieser Arzt darauf hin, dass durch das Industriezeitalter ein noch nie da gewesener Wandel in Richtung Kohlenhydrate stattgefunden hat.


Nach Prof. Birkenmeier (Leipziger Biochemiker), brauchen wir diese KH eigentlich gar nicht, wohl aber Eiweiß und Fett.
Auch er sagt: Der Mensch würde nicht vom Fett fett, sondern von den vielen KH.
Er empfiehlt als Krebsvorsorge die Reduzierung der Kohlenhydrate. Damit würden mögliche Tumorzellen förmlich ausgehungert.
Vielleicht liegt diese Zunahme von AD(H)S kranken Kindern an dieser großen Zunahme von Kohlenhydraten?

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Eva Schatz
wurde 1971 als Deutsche in London (England) geboren und zog vor ein paar Jahren in die Schweiz. Sie studierte Jura und absolvierte ein Studium der evangelischen Theologie. Sie schreibt für engl. und franz. Zeitungen.



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Datum: 01.10.2009 - 21:18 Uhr
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