Rheinische Post: Kommentar /
Laser bei der Truppe
= Von Gregor Mayntz
ID: 1237173
Patienten, der Polizist lasert das Tempo der Autofahrer, und der
moderne Handwerker lasert die exakte Position der Bohrlöcher. Vor
diesem Hintergrund die Militärtechnik auf Knall und Bumm reduzieren
zu wollen, erscheint ziemlich weltfremd. Scharfschützen nutzen die
Technik seit langem zur Zielmarkierung. Und nun ist es auch keine
Science Fiction mehr, dass ein Laserstrahl selbst mit so viel Energie
ausgesandt werden kann, dass er das konventionelle Projektil ersetzt.
Die Bundeswehr kann und darf sich dem nicht entziehen. Allerdings
weiß jeder Disco-Besucher, dass die Strahleffekte ins Auge gehen
können. Auch die weit verbreiteten Laserpointer stellen große
Gefahrenquellen dar. Insofern muss die Forschung auch den
zusätzlichen Schutz umfassen. Letztlich geht es darum, wie sich viel
mehr Energie viel besser und viel leichter speichern lässt. Das ist
nicht zufällig auch der Knackpunkt bei der Energiewende. Es wäre
nicht das erste Mal, dass Militärentwicklung die Zivilgesellschaft
voranbringt. Also, forscht weiter!
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.07.2015 - 20:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1237173
Anzahl Zeichen: 1308
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 252 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Laser bei der Truppe
= Von Gregor Mayntz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar / Neue Heimat gesucht = Von Horst Thoren ...
Für Flüchtlinge ist es am Rhein zu schön! Das scheinen Villenbesitzer aus Neuss zu meinen, die gegen Unterkünfte in ihrer Nachbarschaft mit dem Hinweis protestierten, den Armen sei der Anblick des Reichtums nicht zuzumuten. Von Toleranz ist da nichts zu spüren, wohl aber kommt unverfrorene H
Rheinische Post: Kommentar / Tsipras' erstaunliche Kehrtwende = Von Martin Kessler ...
Es bleibt das Geheimnis des griechischen Premierministers Alexis Tsipras, warum er fast genau jene Punkte als griechische Reformliste vorschlägt, die sein Wahlvolk gerade vor einer Woche abgelehnt hat. Man mag das als zynische Politik ansehen, um bei den Gläubigern bessere Bedingungen herauszu
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Gesetzliche Patientenberatung neu vergeben Politischer Kuhhandel PETER STUCKHARD ...
Eine von den Interessen ihrer Finanziers unabhängige Patientenberatung ist eine soziale Errungenschaft, die im Sozialgesetzbuch klar normiert ist: Bisher fünf, ab 2016 neun Millionen Euro pro Jahr müssen die Krankenkassen dafür ausgeben. Zähneknirschend, denn mit der Unabhängigen Patientenb
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Regierung in Athen lenkt ein Griechische Lehren THOMAS SEIM ...
Nun kommt es wohl doch nicht zum Grexit. Stattdessen deutet sich ein Ende des Streits über die griechischen Schulden an. Die Regierung in Athen hat einen überraschend umfassenden Plan mit Reformschritten vorgelegt, der den Weg für eine Einigung freimacht und die Tür für die Euro-Staaten zu




