Frankfurter Rundschau: Von wegen Hilfe
ID: 1237795
haben am Montagmorgen die Fortsetzung der gescheiterten
"Rettungspolitik" beschlossen. Einer Politik, die auf zwei Säulen
ruht: erstens der Ideologie vom Sanieren durch plumpes Sparen an der
falschen Stelle. Und zweitens dem Vorrang nationaler Interessen vor
dem Aufbau einer echten Europäischen Union. Eine gängige Klage
lautet, "wir" pumpten Milliarden und Abermilliarden in einen kaum
funktionierenden Staat. Das tut allerdings in Wahrheit niemand.
Stattdessen werden unter dem zynischen Titel "Hilfe" mit immer neuen
Milliardenkrediten die alten Milliardenkredite abgelöst. Das hilft
dem Durchschnitts-Griechen so wenig wie den Deutschen oder irgendwem
sonst, außer denen, die an diesen Krediten verdienen. Und warum soll
die oft widerlegte Hoffnung diesmal nicht trügen, dass durch immer
brutalere Sparprogramme, die der Wirtschaft auch die letzte
Massenkaufkraft entziehen, das Land irgendwann wieder auf die Beine
kommt?
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.07.2015 - 16:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1237795
Anzahl Zeichen: 1217
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 190 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Von wegen Hilfe"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass ausgerechnet US-Präsident Donald Trump und seine MAGA-Bewegung die größten Partycrasher sind. Sie haben mit ihrer Politik der Mehrheit der Menschen erst die gute Laune verdorben und dann mit einem sehr schlichten Programm und einer eindimensionalen Sic
Frankfurter Rundschau zum Reformpaket der schwarz-roten Regierungskoalition: Das Schlechte zuerst ...
Diese Regierung will regieren, und sie tut es auch. Man könnte also feststellen: Es geht doch! So einfach ist es allerdings nicht. Denn wer fragt, was die Menschen von diesen 34, teilweise ziemlich umfassenden Reformen spüren werden, wird feststellen: Das Schlechte kommt zuerst, das Gute weit spä
Kommentar der Frankfurter Rundschau zum AfD-Parteitag: Protest muss unbequem sein ...
Dass faschistische Kräfte in Deutschland an Einfluss gewinnen, ist kein akzeptabler Zustand. Es darf kein Teil politischer Normalität sein, oder als solcher akzeptiert werden. Deswegen ist Protest dagegen eine demokratische Pflicht. Das gilt auch an diesem Wochenende, wenn sich die extrem rechte A
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Außenminister Steinmeier zum Tod von Philipp Mißfelder ...
Zum Tod des CDU-Bundestagsabgeordneten und außenpolitischen Sprechers der Unions-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder, sagte Außenminister Steinmeier heute (13.07.): Die Nachricht über den plötzlichen Tod von Philipp Mißfelder hat mich zutiefst erschüttert. Seiner Frau und seinen beiden
Fachkräfteengpässe verfestigen sich - deutliche Geschlechterunterschiede bei Engpassberufen ...
Bei Berufen mit Fachkräfteengpässen bestehen deutliche Geschlechterunterschiede. Berufe mit einem ausgeglichenen Verhältnis von weiblichen und männlichen Fachkräften sind hingegen deutlich seltener von Engpässen betroffen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Fachkräfteengpässe in Unt
Urlaub auf dem Bauernhof liegt voll im Trend ...
Kurz vor Beginn der Sommerferien bieten nur noch wenige Ferienhöfe freie Kapazitäten Unmittelbar zur bevorstehenden Ferien- und Urlaubszeit melden die Anbieter von "Urlaub auf dem Bauernhof" eine sehr gute Nachfrage nach Urlaubsangeboten und kaum noch freie Ferienunterkünfte. Wie d
Lammert zum plötzlichen Tod Mißfelders: Unser Land verliert einen echten Vollblut-Politiker ...
Die Nachricht vom plötzlichen Tod Philipp Mißfelders habe ihn und alle, die mit Mißfelder im Parlament zusammenarbeiteten, tief getroffen, erklärte Bundestagspräsident Norbert Lammert. Mit dem erst 35jährigen Parlamentarier, dessen Leben von frühester Jugend an ein Leben für und mit der Po




