RNZ: Eine Wette - Kommentar zum Iran-Abkommen
ID: 1238397
Kuba bringt Obama seine Politik der ausgestreckten Hand zu Ende, ehe
er aus dem Amt scheidet. Auch wenn dies zu Lasten klassischer
Verbündeter geht - allen voran Israel, mit dem ohnehin Eiszeit
herrscht. Die Einigung von Wien kann das gemäßigte Lager in Teheran
auf Dauer stärken. Aber das ist eine Wette auf die Zukunft mit vielen
unbekannten Faktoren. Die Folgen für die Krisenregion Nahost sind
vorerst völlig unabsehbar: Als konstruktiven Partner im Kampf gegen
den IS brauchen die USA den Iran. Zugleich spielt er eine unrühmliche
Rolle im jemenitischen und im syrischen Bürgerkrieg. Ein
wirtschaftlicher Aufschwung wird weiteres regionalpolitisches Gewicht
mit sich bringen. (...) Für den Moment bleibt die positive
Erkenntnis, dass sich der Iran zu strikter internationaler Aufsicht
bereit erklärt - und dass in Verhandlungen mit China, USA und
Russland eine Einigung möglich ist.
Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221) 519-5011
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.07.2015 - 20:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1238397
Anzahl Zeichen: 1169
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Heidelberg
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 224 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"RNZ: Eine Wette - Kommentar zum Iran-Abkommen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rhein-Neckar-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Dieses Mal hat man sich dem Hauptgastgeber USA auf erschreckend schamlose Weise angebiedert: Das fängt mit dem eigens ins Leben gerufenen, absurden "Fifa-Friedenspreis" für Donald Trump an, reicht über die lange Halbzeitshow nach Vorbild des Super Bowl und geht hin bis zu Einreisesperre
"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zu den Reformen der Bundesregierung ...
Zurecht ist die Empörung über die von Warken angestoßene Pflegereform groß. Viel zu sehr ist die Reform auf Einschnitte bei denen getrimmt, die sowie so schon wenig haben. Keine Frage: Auch Einsparungen müssen sein. Allerdings scheint Schwarz-Rot, wie zuvor bei der Reform der Krankenversicherun
"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zum Sondervermögen ...
Nicht perfekt, aber ein Anfang: So könnte man den Mittelabfluss beim 500-Milliarden-Sondervermögen zusammenfassen. Die Annahme, sämtliche 37,2 Milliarden Euro, die für 2025 zur Vergabe angedacht waren, könnten sofort in Infrastrukturprojekte laufen, war naiv. Zu komplex sind Anträge, Bewilligu
Weitere Mitteilungen von Rhein-Neckar-Zeitung
Das Erste, Mittwoch, 15. Juli 2015, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7:05 Uhr, Gerd Müller, CDU/CSU, Entwicklungshilfeminister, Thema: Kartoffeln für Afrika 8:05 Uhr, Jens Spahn, CDU, Parlamentarischer Staatssekretär, Thema: Schuldscheine in Griechenland Pressekontakt: WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7120 Agentur Ulrike Boldt,
WAZ: Leises Signal der Hoffnung. Kommentar von Walter Bau zum Atomabkommen ...
Ein Konfliktherd im Nahen und Mittleren Osten ist entschärft, der Iran und westliche Konzerne hoffen nach Wegfall der Sanktionen auf lukrative Geschäfte, im Westen freut man sich schon auf fallende Ölpreise - nach der Einigung mit Teheran im Atomstreit ist die Euphorie groß. Es scheint auf a
WAZ: Keine Aufregung, liebe Urlauber. Kommentar von Frank Preuß zum Tourismus ...
Die spanischen Inseln sind mit dem Tourismus reich geworden. Der Preis, den die Umwelt über Bodenversiegelung, Müll und Wasserverbrauch zahlt, ist hoch. Dass Politiker nun laut über Steuerung nachdenken, ist ihr Job. Viel spricht aber dafür, dass es beim Denken bleibt. Ihre Vorgänger haben
neues deutschland: Iran-Verhandlungen: Ein Sieg der Vernunft ...
Mehr an Einigung war nicht realistisch. Noch am Sonntag hatte die nunmehrige Übereinkunft der westlichen Staaten mit Iran - China und Russland hatten nie ein grundsätzliches Problem mit Teherans Atomprogramm - wesentliche Leerstellen. Die iranischen Unterhändler versuchten offenbar bis zum le




