Mittelbayerische Zeitung: Kommentar (Auszug) von Sebastian Heinrich zu Europa
ID: 1240014
Taten - und zwar seit Jahren, mit großem Schaden für den Zusammenhalt
in Europa. Er zeigt sich in Großbritannien, dessen Regierung sich aus
Brüssel teure Privilegien holt und gleichzeitig unsolidarisch Lasten
vermeidet, wo es nur geht. Er zeigt sich in Irland, das
Bundespräsident Gauck in dieser Woche als Vorbild für
Krisenbewältigung angepriesen hat - dessen Erfolg aber nach wie vor
zu großem Teil auf Steuerdumping beruht, das internationalen
Konzernen asoziale Steuervermeidung ermöglicht. Und egoistisch
handelt die deutsche Regierung, die weiter auf der Austeritäts-Kur
für Griechenland beharrt - obwohl sie offensichtlich versagt - und
die aus innenpolitischem Kalkül nicht wagt, ernsthaft über die einzig
vernünftige Lösung für Athen zu diskutieren: eine Umschuldung.
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.07.2015 - 19:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1240014
Anzahl Zeichen: 1079
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Regensburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 346 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mittelbayerische Zeitung: Kommentar (Auszug) von Sebastian Heinrich zu Europa"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zukunft geMAInsam gestalten, so hatten die DGB-Gewerkschaften den gestrigen Tag der Arbeit, nun ja nicht besonders originell, überschrieben. Das fade Motto täuscht freilich nicht darüber hinweg, dass die Gewerkschaften hierzulande vor riesigen Herausforderungen stehen. Nach zweieinhalb Jahren C
Als Ministerin untragbar Anne Spiegel hat mit ihrem Verhalten nach der Flutkatastrophe an der Ahr ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Notfalls muss der Kanzler sie rauswerfen. Von Reinhard Zweigler ...
Was waren die Beileidsbekundungen der heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen eigentlich wert, die den Hochwasseropfern an der Ahr Betroffenheit bekundete? Ihr sei das Herz schwer und die Trauer lasse sie nicht los, sagte sie zu Beginn der Katastrophe. Doch kurz darauf packt
Die Impfpflicht macht Sinn / Gerade weil viele in der gefährdeten Generation Ü60 noch keine Impfung haben, könnte gesetzlicher Druck Unentschlossene zu dem Pieks bewegen. / Von Reinhard Zweigler ...
Es ist schon seltsam, wie schnell das Drama des Ukraine-Krieges das Aufregerthema der vergangenen zwei Jahre in den Hintergrund gedrängt hat. Corona - war da noch was? Gefühlt ist die Pandemie doch schon vorbei, trotz hoher Infektionszahlen. Die in vielen Bundesländern vollzogenen Lockerungen,
Weitere Mitteilungen von Mittelbayerische Zeitung
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Inneren Sicherheit in USA ...
Einiges spricht dafür, dass der Attentäter von Chattanooga radikalisiert worden ist. Vermutlich in Jordanien, wo sich Mohammed Youssuf Abdulazezz 2014 für mehr als ein halbes Jahr aufhielt. Die Beschaffung des AK-47-Sturmgewehrs und großer Mengen an Munition legen den Verdacht nahe. Die Frage
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Martin Anton zu Kirchenaustritten ...
Eigentlich sollte mit dem neuen Papst alles anders werden. Doch die Armutsshow, mit der Franziskus die Herzen und religiösen Gefühle der Menschen berühren will, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Katholizismus von seinem Markenkern nicht abrückt. Das zeigt sich sowohl bei Themen wi
Südwest Presse: KOMMENTAR · TERROR ...
KOMMENTAR · TERROR Schlimmste Befürchtungen Es kommt selten vor, dass nach einem Massaker in Amerika nicht eine heftige Debatte über schärfere Waffengesetze vom Zaum bricht. Völlig zu Recht gilt die Aufmerksamkeit dieses Mal der Frage, ob der Mord an vier Marineinfanteristen in Tenness
Mitteldeutsche Zeitung: zu Kuba-Reise ...
Deutschland, so signalisiert Steinmeier, bietet Ländern, die sich von diktatorischen Strukturen verabschieden, seine Hand. Das wird der Führung des kleinen, darniederliegenden Staates willkommen sein. Und auch die deutsche Wirtschaft hat, wie die amerikanische, gewiss nichts gegen einen neuen




