Rheinische Post: Ehrlichere Ticketpreise
ID: 1242823
Wenn Lufthansa die Tarife weiter differenziert, ist das im Prinzip
zu begrüßen: Warum sollen Passagiere ohne aufgegebenes Gepäck dafür
mitbezahlen, dass viele hundert Kilo an Taschen und Koffern in den
Bauch des Flugzeuges geladen und mitgenommen werden? Also ist es an
sich eine gute Idee, künftig einen Discount-Tarif anzubieten, bei dem
die Kunden darauf verzichten, Gepäck aufzugeben. Trotzdem sind die
neuen Preise nicht ohne Risiko: Wer häufig mit Ryanair als
bekanntestem Billigflieger gereist ist, erinnert sich mit Grauen, wie
Passagiere darum stritten, wo sie ihr relativ umfangreiches
Handgepäck unterbringen. Falls also der neue Preisvorteil für
Reisende ohne aufgegebenes Gepäck bei Lufthansa zu ähnlichen
Verhältnissen führt, ist das Image als Premium-Airline noch stärker
bedroht. Zugleich stellt sich die Frage, ob Reisen mit Gepäck zum
Ausgleich teurer wird. Lufthansa hätte das sicher gerne, doch
tatsächlich kennen die Preise im Luftverkehr nur eine Richtung: nach
unten. Der Wettbewerb um die Gunst der Kunden funktioniert.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.07.2015 - 20:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1242823
Anzahl Zeichen: 1317
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 348 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Ehrlichere Ticketpreise"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Wir brauchen die Task Force für Flüchtlinge ...
von Gregor Mayntz Wie wirkt es auf uns, wenn die Zahl der Flüchtlinge auf immer neue Rekordwerte klettert, wenn in diesem Jahr wohl 500 000, wenn nicht 600 000 Menschen oder mehr Schutz bei uns suchen? Es kommt auf den Maßstab an. Nehmen wir die 30 000 Asylanträge von vor acht Jahre, neige
Neue Westfälische (Bielefeld): Flüchtlinge Seid endlich ehrlich Carsten Heil ...
Damit zwei Dinge klar sind: Es geht in der Flüchtlingsfrage nicht in erster Linie um Geld, und zweitens ist ein Land wie Deutschland aus vielerlei Gründen verpflichtet, mehr zu tun als andere, um zu helfen. Alle Ebenen sind in der Pflicht. Das fängt beim Bund an, der sich derzeit unter Hinwei
Neue Westfälische (Bielefeld): US-Präsident auf Besuch in Kenia Gemischte Gefühle dirk Hautkapp, Washington ...
Der amerikanische Präsident hält in der Heimat seines Vaters ein eindringliches Plädoyer für die Gleichberechtigung von Homosexuellen - und der Gastgeber lässt ihn durch die Blume wissen, was er von Einmischung hält: nichts. Die kleine Szene zwischen Barack Obama und Kenias Präsident Uhur
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Christine Hochreiter zu Flüchtlinge ...
Die Zahl bedeutet einen neuen Rekord: 556 Flüchtlinge wurden allein am vergangenen Donnerstag im Raum Passau registriert. Dieser Höchststand wird nicht der letzte sein. Am gestrigen Sonntag sind erneut hunderte von Menschen irgendwo nach der Grenze rund um die Dreiflüssestadt ausgesetzt worden




