Frankfurter Rundschau: Neu denkenüber das Alter

Frankfurter Rundschau: Neu denkenüber das Alter

ID: 1244334
(ots) - Es gibt auch alte Menschen in materieller Not.
Die Mehrzahl ist das nach den Zahlen des Bundesamtes für Statistik
nicht. Und im Vergleich zur restlichen Gesellschaft ist der Anteil
dank der bislang noch ordentlichen Renten und des fleißig Ersparten
deutlich geringer. Es wird daher höchste Zeit für ein Umdenken - auch
in der Politik: Nicht immer, wenn es um das Alter geht, sollte als
Erstes an Armut gedacht werden. Dass die Menschen länger leben,
bietet enorme Chancen: Viel stärker könnte die Gesellschaft die
Erfahrung und den Tatendrang der Generation 65plus nutzen. Dazu
bräuchte es gleitende Übergänge aus dem Job, mehr Anerkennung des
Ehrenamts, vielleicht auch mehr Gesundheitskurse. Jedenfalls ist es
höchste Zeit, Opas Ohrensessel gedanklich auf den Sperrmüll zu
schmeißen.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Der Tagesspiegel: SPD kritisiert Fusionsplan von KMW mit Nexter Mitteldeutsche Zeitung: zu Sachsen-Anhalt und Flüchtlingen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.07.2015 - 17:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1244334
Anzahl Zeichen: 1002

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 242 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Neu denkenüber das Alter"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Der Partycrasher ...
Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass ausgerechnet US-Präsident Donald Trump und seine MAGA-Bewegung die größten Partycrasher sind. Sie haben mit ihrer Politik der Mehrheit der Menschen erst die gute Laune verdorben und dann mit einem sehr schlichten Programm und einer eindimensionalen Sic

Frankfurter Rundschau zum Reformpaket der schwarz-roten Regierungskoalition: Das Schlechte zuerst ...
Diese Regierung will regieren, und sie tut es auch. Man könnte also feststellen: Es geht doch! So einfach ist es allerdings nicht. Denn wer fragt, was die Menschen von diesen 34, teilweise ziemlich umfassenden Reformen spüren werden, wird feststellen: Das Schlechte kommt zuerst, das Gute weit spä

Kommentar der Frankfurter Rundschau zum AfD-Parteitag: Protest muss unbequem sein ...
Dass faschistische Kräfte in Deutschland an Einfluss gewinnen, ist kein akzeptabler Zustand. Es darf kein Teil politischer Normalität sein, oder als solcher akzeptiert werden. Deswegen ist Protest dagegen eine demokratische Pflicht. Das gilt auch an diesem Wochenende, wenn sich die extrem rechte A


Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau


Der Tagesspiegel: SPD kritisiert Fusionsplan von KMW mit Nexter ...
Die Fusion des deutschen Rüstungskonzerns KMW mit dem französischen Staatskonzern Nexter trifft auf Vorbehalte in der SPD. Es handele sich um einen Zusammenschluss zweier sehr unterschiedlicher Partner, sagte der Verteidigungspolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Rainer Arnold, dem Berliner

Mitteldeutsche Zeitung: Spionageaffäre G-10-Kommission des Bundestages erwägt offenbar Verfassungsklage auf Herausgabe der NSA-Selektorenliste ...
Der Linken-Politiker Ulrich Maurer hat indirekt bestätigt, dass die G-10-Kommission des Bundestages eine Verfassungsklage auf Herausgabe der Selektorenliste des US-Geheimdienstes NSA erwägt. "Die Kommission ist dem Rechtsstaat verpflichtet", sagte er der in Halle erscheinenden "

Die Agentur zur Modernisierung der Ukraine (AMU) erörtert Reformvorschläge für die ukrainische Wirtschaft ...
- Der ehemalige polnische Ministerpräsident Waldemar Pawlak erörterte mit einer Reihe von Experten die derzeitige wirtschaftliche Situation in der Ukraine sowie mögliche Wirtschaftsreformvorschläge Die Agentur zur Modernisierung der Ukraine (AMU) hat heute unter der Leitung des ehemalig

Staatsminister Roth (SPD) zieht positive Zwischenbilanz der Seenotrettung ...
Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), hat eine positive Zwischenbilanz der Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer gezogen. Der SPD-Politiker bestätigte am Mittwoch im rbb-Inforadio, dass allein deutsche Marinesoldaten seit Anfang Mai 6.000 Menschen in Sicherheit


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z