Lausitzer Rundschau: Zum Umgang mit Flüchtlingen / Jetzt kommt es auf uns alle an
ID: 1255549
hingehört: in der Mitte der Gesellschaft. Am Wochenende haben sich in
Dresden und anderswo Tausende Menschen mit denjenigen solidarisiert,
die nach Tausenden Kilometern Flucht in Deutschland ankommen. Schon
seit vielen Monaten gibt es auch in der Lausitz Helfer, die
Flüchtlingen das Einleben in unbekannter Umgebung erleichtern. Nur:
Sie arbeiten oft leise im Hintergrund und schreien nicht wie
diejenigen, die seit Wochen immer lauter mit dem Argument "Ich habe
nichts gegen Ausländer, aber..." auf Straßen und
Plätzen stehen, gegen alles Fremde wettern und mit ungekannten
Hasstiraden Facebook-Seiten voll schreiben. Jetzt ist endgültig auch
der Otto Normalbürger gefragt, sich zu positionieren. Auf welche
Werte setzen wir? In meinem Land zählt Hilfsbereitschaft mehr als
Angst vor dem Unbekannten, zählt Miteinander mehr als Neid und
Vorurteile. Denn inzwischen ist es nicht mehr nur eine Aufgabe der
Politik, sich der Flüchtlingsthematik zu stellen. Es ist unser aller
Aufgabe.
Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau
Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik@lr-online.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.08.2015 - 21:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1255549
Anzahl Zeichen: 1324
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Cottbus
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 200 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lausitzer Rundschau: Zum Umgang mit Flüchtlingen / Jetzt kommt es auf uns alle an"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Lausitzer Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist übertrieben, Restaurantbesuche in der Corona-Pandemie noch stärker zu beschränken - indem wie jetzt in Sachsen und Brandenburg Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Schnelltest vorweisen müssen. 2G plus bevorzugt die Geboosterten vor jenen Erwachsenen beim Essen gehen, die
Fehlende Lobby für die Lausitz? - Zu den Abgeordneten in Bundestagsausschüssen ...
Für die Lausitz wird es ernst im Strukturwandel. Wichtige Entscheidungen zum Kohle-Ausstieg, aber auch zur Verteilung der zugesagten Milliarden-Zahlungen zur Anpassung des Wandels stehen an. Ein wichtiges Wort spricht dabei der Bundestag mit. Die entsprechenden Gesetze müssen dort verabschiedet
Sachsens neue Bürgerlichkeit - zum Regierungsbündnis in Corona-Zeiten ...
Meißen wird gern als die Wiege Sachsens bezeichnet. Aktuell hat der Kreis rund um die alte Bischofsstadt an der Elbe einen traurigen Rekord zu vermelden. Mit 2328,1 führt er die Inzidenz-Statistik an, dicht gefolgt vom benachbarten Mittelsachsen mit 2099,4. Das sind erschreckend hohe Zahlen, fü
Weitere Mitteilungen von Lausitzer Rundschau
Lausitzer Rundschau: Zu den Plänen für mehr Kontrollen in Zügen / Die Illusion von Sicherheit ...
Schon die Idee, Sicherheitskontrollen im Zugverkehr einführen zu wollen, ist grotesk. Züge fahren kreuz und quer durchs Land, an jeder Station kann ein möglicher Attentäter ein- und aussteigen, in jedem Waggon ein potenzieller Terrorist sitzen. Wer will das kontrollieren? Im Flugverkehr ist d
Weser-Kurier: Kommentar von Martin Weinüber Wölfe ...
Lasst endlich die Wölfe in Ruhe! Machten in früheren Sommern regelmäßig angebliche Krokodile an Baggerseen mediale Karriere, so ist nun der Europäische Wolf ein heiß diskutiertes Politikum. Dabei geht es aber nur oberflächlich um echte Sicherheitsinteressen der Bevölkerung. Tatsächlich t
Weser-Kurier: Leitartikel von Moritz Döbler über Ausländerpolitik ...
Europa und Deutschland versagen beim Umgang mit Flüchtlingen. Tausende ertrinken im Mittelmeer, und auf die, die es aufs Festland schaffen, warten neue Gefahren. Gerade sind 71 Flüchtlinge, eingepfercht in einen ausgedienten Geflügelwurstlaster, qualvoll erstickt. Und es ist nur eine Frage de
Allg. Zeitung Mainz: Schuhe aus / Lars Hennemann zu Zugfahrten in Zeiten des Terrors ...
Das Betreten eines Flugzeugs ist eine entwürdigende Prozedur geworden. So mancher Passagier dürfte sich fragen, wenn er an der Sicherheitskontrolle etwa wieder einmal die Schuhe ausziehen muss, ob der Kampf gegen den Terror so wirklich je zu gewinnen sein wird. Natürlich nicht. Jedenfalls nic




