BERLINER MORGENPOST: Tänzer streiken mit Gefühl / Ein Kommentar von Volker Blech
ID: 1257311
Berlin viele ratlos gemacht. Warum nur verweigern sich ausgerechnet
jene Künstler, die für das Schöne im Kulturbetrieb zuständig sind?
Zuständig für den Spitzentanz, für Schwäne, Prinzen und große
Gefühle. Acht Vorstellungen in den drei Opernhäusern fielen aus, das
Publikum stand verärgert vor verschlossenen Türen, und das
Staatsballett hatte Hunderttausende Euro Verlust zu verbuchen.
Inzwischen wissen wir, dass noch kein Ende der Konfrontationen in
Sicht ist. Gute Verhandlungen können nur stattfinden, wenn alle
begreifen, dass die Tänzer mit Gefühl streiken. Was, zugegeben,
tarifrechtlich nur schwer zu verstehen ist.
Der vollständige Kommentar: www.morgenpost.de/205630207
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BERLINER MORGENPOST
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Telefon: 030/2591-73650
bmcvd@axelspringer.de
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Datum: 02.09.2015 - 21:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1257311
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Stadt:
Berlin
Kategorie:
Kunst und Kultur
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Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
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