Mitteldeutsche Zeitung: Asylbewerber
Land will 700 Flüchtlinge im Maritim Halle unterbringen
ID: 1257824
Flüchtlingsunterkunft genutzt. "Wir wollen dort 700 Menschen
unterbringen", sagte Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht
(CDU) der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Freitag-Ausgabe). "Die Immobilie ist uns angeboten worden", erklärte
der Minister. Ziel ist es, das Gebäude innerhalb weniger Wochen auf
die neue Nutzung vorzubereiten und dann komplett für Flüchtlinge
vorzuhalten. "Wir würden das Gebäude anmieten und dann als
Außenstelle der Zentralen Außenstelle in Halberstadt nutzen."
Sachsen-Anhalt hat in diesem Jahr bisher 11.000 Flüchtlinge
aufgenommen, bis zum Jahresende soll die Zahl auf 23.000 steigen. Die
Einrichtung in Halberstadt ist bereits überlastet. Am Dienstag will
das Land ein Unterbringungskonzept verabschieden. Vorgesehen sind
über das Land verteilt 2.000 zusätzliche Plätze.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.09.2015 - 17:27 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1257824
Anzahl Zeichen: 1098
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 152 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Asylbewerber
Land will 700 Flüchtlinge im Maritim Halle unterbringen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Europapolitischer Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion mahnt schnelle europäische Lösung in der Flüchtlingskrise an ...
Der europapolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Stübgen, fordert eine schnelle europäische Lösung in der Flüchtlingskrise. Im rbb-Inforadio sagte Stübgen am Donnerstag, Europa habe bei der Suche nach einem Kompromiss für die Verteilung der Menschen viel Zeit verlor
Schwäbische Zeitung: Leitartikel zum Bild von totem Flüchtlingsjungen: Es braucht nicht immer Bilder ...
Bilder können beim Betrachter große Gefühle auslösen, Freude, Schock, Verzweiflung, Sprachlosigkeit. Und sie können das Ende zeigen. Der Umgang mit Bildern, die in einer Zeitung, auf einer Webseite oder im Fernsehen veröffentlicht werden, erfordert darum besondere Sensibilität. Gute Fot
Berliner Zeitung: Kommentar zu Chinas Demonstration seiner militärischen Stärke: ...
Die chinesische Führung präsentiert Soldaten im Stechschritt, scharfe Atomraketen und Schützenpanzer im Namen der Völkerfreundschaft. Präsident Xi Jinping sprach von Frieden, wollte mit der ersten Militärparade unter seiner Herrschaft aber vor allem eine Botschaft senden: China ist stark u
Frankfurter Rundschau: Kommentar zur EU-Flüchtlingspolitik ...
Der Mann ist ein permanenter Unruhestifter. In einem aber hat Ungarns nationalkonservativer Premier Viktor Orban nicht ganz unrecht. Die Bundesregierung ist an der jüngsten Eskalation in der Flüchtlingspolitik nicht unbeteiligt. Die Haltung der deutschen Regierung, syrische Flüchtlinge nicht




