Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundeswehr-Waffen
ID: 1258486
Hersteller von Präzisionswaffen, der die Armeen vieler Länder
ausrüstet. Bei der Produktion komplexer Maschinen - und das sind
moderne Gewehre - können einmal Schwachstellen auftreten, das ist
eine Alltagserfahrung jeglicher Industrie. Dass dabei nun immer der
Name Heckler & Koch fällt, ebenso wie bei den als Ersatz für
verworfene Waffen ausgesuchten Gewehren, verweist auf ein ganz
anderes Problem: Es gibt keine Alternative. Monopolistentum aber ist
gefährlich. Für die Abnehmer, die keine Auswahl haben. Aber auch für
das Unternehmen, das sich konkurrenzlos wähnt und mehr Fehler
zulässt als nötig.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.09.2015 - 17:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1258486
Anzahl Zeichen: 858
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 158 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundeswehr-Waffen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Flüchtlingen ...
Die Europäische Gemeinschaft war zunächst der Versuch, die Deutschen einzubinden in eine europäische Politik. Man musste versuchen, zusammenzugehen. Das bedeutete für alle europäischen Staaten eine Zurückdämmung nationaler Egoismen. Die Geschichte der EU ist nichts anderes als die bew
Berliner Zeitung: Kommentar zur Rolle der Osteuropäer in der Flüchtlingsdebatte: ...
Die nach dem Zusammenbruch des Ostblocks hinzugekommenen Staaten betrachten Europa in erster Linie als Schutz vor Russland und als Geldmaschine für den nationalen Wiederaufbau. Das Projekt Europa spielt für sie keine große Rolle. Die Flüchtlinge ändern das. Sie schaffen Druck. Ein Druck, de
Saarbrücker Zeitung: Unionsfraktionsvize Fuchs sieht in Flüchtlingszügen nach Deutschland keine Ausnahme ...
Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Fuchs, hat sich hinter die Entscheidung von Kanzlerin Angela Merkel gestellt, die Flüchtlinge von Ungarn nach Deutschland reisen zu lassen und eine Wiederholung nicht ausgeschlossen. "Das ist ein sehr großes Problem
Der Tagesspiegel: Christian Wulff: Muslime haben große Verantwortung in der Flüchtlingskrise ...
Alt-Bundespräsident Christian Wulff hat die muslimischen Verbände in Deutschland aufgerufen, mehr Verantwortung bei der Integration von Flüchtlingen muslimischen Glaubens zu übernehmen. Es genüge nicht, die Flüchtlinge "in ihre Moscheen einzuladen", sagte Wulff dem "Tagessp




