Mitteldeutsche Zeitung: zu 9/11 und Flüchtlingen
ID: 1260804
Despoten eine andere Richtung zu geben, wiederholte sich in Libyen
und in Syrien. Tatsächlich haben sich Krieg, Gewalt und Elend von
Land zu Land im Zuge dieser Strategie verschlimmert und die Region so
destabilisiert. Gewiss haben die arabischen Staaten, hat Russland
Anteil an dieser verheerenden Entwicklung. Der wesentliche Ursprung
aber findet sich an jenem 11. September vor 14 Jahren und in der
durchweg falschen Reaktion der USA. Würde Osama bin Laden noch leben,
er könnte zufrieden sein mit der Langzeitwirkung seiner Untaten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.09.2015 - 19:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1260804
Anzahl Zeichen: 777
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 214 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu 9/11 und Flüchtlingen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Rheinische Post: Merkel sieht "gute Chancen" für Rückkehr der FDP in den Bundestag ...
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht "gute Chancen" für eine Rückkehr der Liberalen in den Bundestag. Auf eine entsprechende Frage der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe) sagte Merkel: "Dafür sehe ich gute Chancen, auch wenn es müßig
Mitteldeutsche Zeitung: zu Hartz IV ...
Auf der linken Seite wird kritisiert, dass die Anhebung der Sätze bestenfalls einen Stillstand für die Bezieher darstelle. Die neoliberale Gegenargumentation betont einmal mehr, dass die Erhöhung von Hartz-IV-Sätzen vor allem ein Anreiz zur Nichtarbeit sei. Alte Klischees, bekannte Argumente
Rheinische Post: Merkel sieht Schengen-Abkommen in Gefahr ...
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt eine Aussetzung des Schengen-Abkommens nicht aus, sollten die Probleme an den EU-Außengrenzen fortbestehen. "Jeder weiß, dass Schengen nur funktionieren kann, wenn die Außengrenzen der EU gesichert sind", sagte Merkel der in Düsseldorf
Mitteldeutsche Zeitung: Unterbringung von Flüchtlingen Sachsen-Anhalt zahlt Millionen-Hilfe an Kommunen ...
Das Land Sachsen-Anhalt will die Kommunen mit Millionen-Hilfen unterstützen, damit Städte und Gemeinden Flüchtlinge angemessen unterbringen können. "Wir werden den Kommunen in diesem und nächsten Jahr jeweils 25 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen", sagte Finanzmini




