Regierung muss europäischen Runden Tisch zu Opel einberufen

Regierung muss europäischen Runden Tisch zu Opel einberufen

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Regierung muss europäischen Runden Tisch zu Opel einberufen



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"Anstatt in Rambo-Manier zu versuchen, die anderen europäischen Länder auszubooten, hätte der Bundeswirtschaftsminister von Anfang an einer einvernehmlichen Lösung zu Opel arbeiten müssen. Dann wäre uns das jetzige Gezerre erspart geblieben", erklärt Ulla Lötzer angesichts des Streits um eine europäische Lösung für den angeschlagenen Automobilhersteller. Die Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für internationale Wirtschaftspolitik fordert die Bundesregierung auf, unverzüglich einen europäischen Runden Tisch einzuberufen:

"Es war immer klar, dass es nur eine gemeinsame europäische Lösung geben kann. Noch ist es nicht zu spät, das Steuer herumzureißen. Die Bundesregierung muss schnellstens einen Runden Tisch mit den betroffenen europäischen Regierungen und Gewerkschaften einberufen. Ansonsten bleibt es Magna überlassen, die Standortkonkurrenzen für die eigenen Zwecke zu nutzen - zu Lasten der Beschäftigten an allen Standorten."


F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
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Datum: 12.10.2009 - 15:34 Uhr
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