Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundeswehr und Syrien-Einsatz
ID: 1263452
Symptomen herum zu kurieren, so gut es geht. Dazu ist der jüngste
Beschluss der Bundesregierung ein wichtiger Beitrag. Bald sollen
nicht mehr nur in Not geratene Flüchtlinge aus dem Mittelmeer
gefischt werden. Die EU will auch die Schlepper bekämpfen. Wer die
Schlepperbanden bekämpfen will, muss ihr Risiko spürbar erhöhen. Sie
wollen verdienen, nicht sterben. Der Beschluss, dem der Bundestag
noch zustimmen muss, ist auch ein Signal an die EU-Partner:
Deutschland geht voran und wartet nicht darauf, wer sich sonst noch
beteiligt. Die Flüchtlingskrise verändert Deutschland. Sie verändert
Europa.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.09.2015 - 18:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1263452
Anzahl Zeichen: 856
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 168 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundeswehr und Syrien-Einsatz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Gesundheitskosten durch falsche Ernährung ...
Der Ansatz der Biotechnologie ist zu begrüßen, nach Naturstoffen zu suchen, die Zucker, Salz und Fett ersetzen, ohne dass der Geschmack der Produkte leidet. Es klingt vielversprechend, einen Stoff zur Verfügung zu haben, der zwar wie Salz schmeckt, aber keinen Bluthochdruck verursacht. R
Mitteldeutsche Zeitung: zum Minus der Bundesgartenschau ...
Das Wetter kann allein aber nicht erklären, warum ein Drittel weniger Besucher gekommen sind als erwartet. Die Botschaft, die die Organisatoren verkaufen wollen, ist so schlicht wie dreist: Wir waren es nicht, es waren die Verhältnisse. Dass es auch am Konzept der dezentralen Ausrichtung gel
Wladyslaw Bartoszewski erhält posthum den Deutsch-Polnischen Preis 2015 ...
Außenminister Frank-Walter Steinmeier und der polnische Außenminister Grzegorz Schetyna gaben heute (16.09.) die Entscheidung des Preiskomitees zur Verleihung des Deutsch-Polnischen Preises bekannt. Preisträger des Deutsch-Polnischen Preises ist der im April diesen Jahres verstorbene ehemali
Staatssekretär Machnig: Durchbruch für modernen und transparenten Investitionsschutz ...
EU-Kommission legt Vorschlag vor: Keine privaten Schiedsgerichte mehr Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Matthias Machnig, begrüßt den heutigen Vorschlag der EU-Kommission für einen neuen, modernen Investitionsschutz in TTIP: "Das ist ein Durchbruch. D




