Westfalen-Blatt: zu Weises Doppelfunktion
ID: 1264589
Situation mit Hunderttausenden Flüchtlingen einer Person bei der
Arbeitsintegration eine Schlüsselrolle zukommen zu lassen.
Frank-Jürgen Weise ist ein Mann des konsequenten Handelns,
hoffentlich einer für neue Ideen. Er wird nun zusätzlich einen der
schwierigsten Jobs übernehmen, den die Republik derzeit zu vergeben
hat Eine viel engere Verzahnung von Bundesagentur für Arbeit mit dem
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist dringend geboten.
Vizekanzler Sigmar Gabriel hat es gestern nach dem Treffen der
Allianz für Aus- und Weiterbildung auf den Punkt gebracht: Die
Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration von Flüchtlingen »ist
Sprache, Sprache, Sprache und Arbeit, Arbeit, Arbeit«. Klingt simpel,
ist aber absolut richtig. Dies zu organisieren und zu managen ist nun
Weises Aufgabe. Wobei eines auch klar gesagt werden muss: Unter den
Flüchtlingen sind gewiss nicht nur Ärzte, Architekten oder
Ingenieure. Viele werden dabei sein, die keine Ausbildung haben, die
nicht lesen oder schreiben können. Sie müssen besonders in den Fokus
genommen werden. Das wird ein verdammt hartes Stück Arbeit für ihn.
Dabei muss er vor allem darauf Einfluss nehmen, dass
Arbeitsintegration leichter und praktikabler wird.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.09.2015 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1264589
Anzahl Zeichen: 1561
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 228 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: zu Weises Doppelfunktion"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Mittelbayerische Zeitung: Die Krisen-Wiesn / Feiern trotz des Flüchtlingsdramas - darf man das? Die Antwort darauf muss jeder für sich finden. Leitartikel von Katia Meyer-Tien ...
Pünktlich wie der erste Herbstnebel wabert wie in jedem Jahr die Debatte durch den Süden der Republik: Kommerz oder Kultur? Tradition oder Theater? Lieben oder lästern? Das Oktoberfest polarisiert. Zuverlässig und immer wieder. Doch dieses Mal ist etwas anders. Da sammeln sich unter dem Hash
WAZ: Die Stärke des Reviers. Kommentar von Michael Kohlstadt zum OB-Brandbrief ...
Die Zahl klingt beeindruckend. Über 42000 Flüchtlinge versorgt das Ruhrgebiet aktuell. Etwa so viele Menschen, wie der große Essener Stadtteil Altenessen Einwohner hat, werden derzeit also in Turnhallen, Zeltstädten, Containerdörfern, Wohnungen und anderen Unterkünften versorgt. Ein enorme
6 von 10 Pflegeheimbewohnern leiden an Demenz / bpa-Präsident Meurer zum Welt-Alzheimertag 2015 (21. Oktober 2015) ...
bpa-Präsident Meurer zum Welt-Alzheimertag 2015 (21. Oktober 2015) "An Demenz erkrankte Menschen bilden die größte Gruppe in Pflegeheimen. Sechs von zehn Pflegeheimbewohner gehören jetzt dieser Gruppe an", sagt Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozia
Mayer: Asyl noch stärker auf tatsächlich Schutzbedürftige ausrichten ...
Gesetzentwurf der Bundesregierung weist in die richtige Richtung Zur Bewältigung der stark steigenden Asylbewerberzahlen erarbeitet die Bundesregierung derzeit einen Gesetzentwurf, der sich noch in der Abstimmung befindet. Teile der Opposition und vor allem Flüchtlingsorganisationen kritisie




