Rheinische Post: Kommentar: Piëchs später Sieg
ID: 1267074
neuen VW-Chef ist mutig: Jetzt soll also ein 62-Jähriger für frischen
Wind bei Europas größtem Autokonzern sorgen? Und nachdem andere
Industriegiganten gezielt externe Manager als Chef anheuerten, um mit
Affären und Straftaten aufzuräumen, wird jemand Vorstandschef, der
schon mit 21 Jahren im Unternehmen startete, dann kurz studierte,
aber ansonsten 43 Jahre lang einzig und allein VW als Arbeitgeber
kannte. Einmal VW, immer VW. Wie gesagt, eine mutige Entscheidung,
aber vielleicht doch richtig: Der fast immer gut gelaunt wirkende
Müller scheint eine so hohe geistige Unabhängigkeit zu haben, dass er
mit alten Seilschaften doch brechen könnte. Als Chef seit 2010 hat er
Porsche zu neuen Absatzrekorden gebracht und viele Mitarbeiter
motiviert - eine solche Aufbruchstimmung könnte VW auch guttun. Und
zuletzt schließt VW wieder Frieden mit Firmenpatriarch Ferdinand
Piëch: Der Großaktionär und damalige Oberaufseher wollte schon im
Frühjahr Müller als neuen VW-Chef durchsetzen - nun hat er seinen
Willen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.09.2015 - 20:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1267074
Anzahl Zeichen: 1297
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 205 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Piëchs später Sieg"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Schmutziger Pakt mit Assad ist keine Lösung ...
Beinahe fünf Jahre lang haben die Europäer, und ganz besonders wir Deutschen, dem syrischen Bürgerkrieg mehr oder minder tatenlos zugeschaut. Es gab dafür ja auch gute Gründe, oder besser gesagt: willkommene Entschuldigungen. In diesem mörderischen Konflikt bekämpfen sich inzwischen Dutzen
Mitteldeutsche Zeitung: zu VW ...
Wiederholt hat Martin Winterkorn die Unternehmensdevise ausgegeben, der größte Autobauer der Welt zu werden. Die Position wurde erreicht und verteidigt mit steigenden Absatzzahlen und einer stetig wachsenden Liste von Ländern, in die man exportiert. Nicht zufällig hat VW dabei die Strukturen
Frankfurter Rundschau: Späte Einsicht ...
Kanzlerin Angela Merkel plädiert jetzt dafür, den syrischen Machthaber Baschar al-Assad in Gespräche über eine politische Perspektive zur Beendigung des Krieges einzubeziehen. Ihr Außenminister Frank-Walter Steinmeier hatte das bereits angeregt. Man muss kein diplomatischer Einstein sein, um
Weltklimagipfel Paris - Thema verfehlt ...
Das Klima soll gerettet werden. Das wird Milliarden kosten, die an anderer Stelle fehlen. Daher darf es nicht so viel sein, dass Menschen und Völker total verschreckt werden. Das ist das Dilemma, in dem heute die Texter stehen, die einen beschlussfähigen Entwurf für die Klimakonferenz in Paris v




