Die Zukunft der Werkstoffe und Umformtechnik in Zeiten knapper werdender Ressourcen
An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach startet im Oktober eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Zukunftswissen“. Professoren und Professorinnen der DHBW laden dazu Experten aus Forschung und Wirtschaft ein, über die wichtigsten Veränderungsprozesse einer speziellen Technologie zu referieren und diskutieren. Sie geben nicht nur einen Überblick über den Stand der Forschung und Anwendung, sondern spinnen den Faden weiter: Was wird in Zukunft möglich sein? Welche Entwicklungen zeichnen sich gerade schon ab, welche Technologien und Herangehensweisen werden sich durchsetzen, welche nicht? Die Veranstaltung ist eine Plattform für alle diejenigen, die weiter als nur bis zum eigenen Tellerrand blicken wollen.
Fassadentechnik der Zukunft - Wie sind künftig Oberflächen beschaffen?(firmenpresse) - Zum Auftakt am 16. Oktober (9.00-16.00 Uhr, Großer Hörsaal, Lohrtalweg 10) geht es um die Zukunft der „Werkstoffe und Fertigungstechnik“. Gastgeber ist Prof. Dr. Harald Kugler, Dozent im Studiengang Bauwesen an der DHBW Mosbach. Eingeladen hat er vier hochkarätige Referenten, die aufzeigen werden, wie sich der Bereich der Werkstoffe und Fertigung gerade grundlegend verändert und was es Neues auf dem Gebiet zu wissen gibt.
/>> Über energiesparsame da wärmeminimierte Schweißmethoden spricht Dipl.-Ing. Klaus-Peter Schmidt, Leiter des TechSupport Deutschland der FRONIUS Deutschland GmbH.
/>> Wie Leichtbau das Bauwesen künftig revolutionieren wird, erläutert Dipl-Ing. Farboud Bejnoud von der IFUTEC Produktions-GmbH. In Zeiten knapper werdender Ressourcen wird es mehr denn je darum gehen, durch Verfahrenskombinationen oder endformnahe Umformverfahren maximal Gewicht einzusparen.
/>> Welche Rolle Titan künftig als Hochleistungswerkstoff spielt und welche Verfahren in Zukunft eine dramatische Vereinfachung der Rohstoffgewinnung ermöglichen, verrät Dr. Carsten Siemers vom Institut für Werkstoffe der TU Braunschweig.
/>> Dipl. Inge. Thomas Asam von der TAZ GmbH zeigt auf, wie eine materialwissenschaftliche Unfallanalyse funktioniert und was sie leistet.
/>> Die neuesten und künftigen Umformtechniken stellt Gastgeber Prof. Dr. Harald Kugler vor.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Zum 1. März wurde die Duale Hochschule Baden-Württemberg gemäß dem Landeshochschulgesetz in die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) umgewandelt und erlangte damit Hochschulstatus. Die DHBW ist die erste duale, praxisintegrierende Hochschule in Deutschland. Formal ist sie, wie alle anderen Hochschulen, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und eine staatliche Einrichtung.
Bundesweit einmalig ist die dezentrale Struktur der Dualen Hochschule nach dem Vorbild des US-amerikanischen State-University-Systems. Sitz der Hochschule mit Aufsichtsrat, Vorstand und Senat ist Stuttgart. Die acht Standorte, so auch Mosbach mit Außenstelle Bad Mergentheim, verfügen mit Hochschulrat, Rektor und Akademischem Senat über eigene Strukturen. Studienangebote, Zuständigkeiten und Ansprechpartner bestehen fort.
Daniela Sturm
Hochschulkommunikation
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach
Baden-Wuerttemberg Cooperative State University Mosbach
Lohrtalweg 10
D-74821 Mosbach
Tel.: +49 (0)6261 / 939-546
Fax: +49 (0)6261 / 939-504
www.dhbw-mosbach.de
www.dhbw.de
Datum: 14.10.2009 - 11:01 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Daniela Sturm
Stadt:
Mosbach
Telefon: +49 (0)6261 / 939-546
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Bildung & Beruf
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Freigabedatum: 14.10.2009
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