Streik für höhere Löhne ist saubere Sache
ID: 127423
Streik für höhere Löhne ist saubere Sache
Zur deutlichen Entscheidung der Gebäudereinigerinnen und Gebäudereiniger für einen unbefristeten Streik erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Klaus Ernst:
Das Votum ist deutlich: Über 96 Prozent der Mitglieder der IG BAU in der Gebäudereinigung stimmten für einen unbefristeten Streik zur Durchsetzung ihrer Ziele. Angesichts der Arbeitsbedingungen der 860.000 Beschäftigten und der bestehenden Lohnstrukturen im Reinigungsgewerbe sind 8,7 Prozent mehr Lohn keinesfalls eine Summe, die Arbeitgeber überfordert.
Mit der Forderung nach einer Angleichung der Löhne in Ost und West wird im Jahr 20 der Wiedervereinigung auf eine Ungleichbehandlung hingewiesen, die sich durch nichts rechtfertigen lässt.
DIE LINKE steht an der Seite der Beschäftigten und erklärt sich mit den Forderungen der Beschäftigten in der Gebäudereinigung und ihrer Gewerkschaft IG BAU solidarisch.
Bundesgeschäftsstelle
V.i.S.d. Presse- und
des Telemediengesetzes:
Dietmar Bartsch
Kleine Alexanderstraße 28
10178 Berlin
Telefon: (030) 24 009 0
Telefax: (030) 24 110 46
bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 15.10.2009 - 16:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 127423
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 291 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Streik für höhere Löhne ist saubere Sache"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
DIE LINKE (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesinnenminister Lothar de Maizière wollen den Zustrom von Flüchtlingen "spürbar und nachhaltig reduzieren." Auf die Kritik zu den massiven Rüstungsexporten unter Sigmar Gabriel reagiert der Wirtschaftsminister mit dem Vorschlag
Merkel macht weniger Schutz bei Zeitarbeit und Werkverträgen zur Chefsache ...
Bundeskanzlerin Merkel will nach dpa-Informationen die Pläne von Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD) für eine stärkere Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen entschärfen. Sie will maximal die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag umsetzen. Die CSU soll gar über einen Bruch des Koalitionsv
Militärmissionen im Irak und Mali nicht ausweiten, sondern beenden ...
"Diese Bundeswehreinsätze sind kein Beitrag für Frieden, sondern Ausdruck einer militarisierten Außenpolitik", erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand und verteidigungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heute vom Bundeska
Weitere Mitteilungen von DIE LINKE
Koalitionsverhandlungen im Schafspelz ...
> Zu den Koalitionsgespraechen zwischen CDU/CSU und FDP erklaert die arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Andrea Nahles: Koalitionsverhandlungen im Schafspelz: CDU/CSU und FDP lassen vor der NRW-Wahl die Katze nicht aus dem Sack. Es ist gut und richtig, das
LINKE wird in Kürze Arbeitnehmerdatenschutzgesetz beantragen ...
> Zu den Ankündigungen von CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla, Union und FDP hätten sich darauf verständigt, dass ein spezieller Arbeitnehmer-Datenschutz im allgemeinen Datenschutzgesetz verankert würde, erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Jan Korte (MdB): DIE LINKE wirkt. Unser
Koalitionseinigung zu sittenwidrigen Löhnen ist Ermunterung zum Lohndumping ...
> "Das ist kein Verbot sittenwidriger Löhne, sondern eine Ermunterung zum Lohndumping", kritisiert der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Klaus Ernst, die Koalitionseinigung zum Verbot sittenwidriger Löhne, die seiner Ansicht nach nicht weit genug geht. Ernst weit
Schwarz-gelb gefährdet gentechnikfreie Landwirtschaft ...
> "Mit dem Verzicht auf die Nulltoleranz für nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen werden die gentechnikfreie Landwirtschaft und Imkerei zugunsten von Konzerninteressen und Forschungsgläubigkeit massiv gefährdet", so Kirsten Tackmann anlässlich der Koalitionsverha




