Sprachlos: Wenn Heiserkeit die Arbeit erschwert
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Bad Vilbel, Oktober 2009 - Kindergärtner, Lehrer, Coaches, Berater - sie alle sind auf ihre Stimme angewiesen. Sie alle kommen aber auch mit vielen Menschen in Kontakt und sind somit einer erhöhten Gefahr ausgesetzt, sich mit Viren oder Bakterien zu infizieren. Für Berufe mit starkem Stimmeinsatz sind insbesondere bakteriell bedingte Erkrankungen der oberen Atemwege fatal. Umso wichtiger ist es für diese Berufsgruppe, Heiserkeit und Halsschmerzen schnell zu überwinden.
Stimmstörungen können viele Ursachen haben. Neben einer Überbelastung der Stimmlippen sind es vor allem Infekte der oberen Atemwege und Halsentzündungen, die zu Heiserkeit oder vorübergehendem Stimmverlust führen. Rund 50 Muskeln sind daran beteiligt, einen Ton zu produzieren - ein komplexer Ablauf, der leicht auf Störungen reagiert. Häufiger Störfaktor sind Entzündungen und Bakterien, mit denen man sich oft im Anschluss an eine Erkältung infiziert. Dabei sind Personen, die beruflich viel mit Menschen zu tun haben, besonders infektionsgefährdet. Vor allem Kindergärtner und Lehrer kommen häufig mit Viren und Bakterien in Kontakt, sind doch Kinder deutlich öfter erkältet als Erwachsene.
"Bakterielle Infektionen führen dazu, dass sich die Stimmlippen entzünden", erklärt Prof. Ralph Mösges, Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde an der Universität Köln. "Schwellen die Stimmlippen als Reaktion auf diese Entzündung an, schwingen sie unregelmäßig und die Stimme wird heiser." Wenn dieser Zustand länger anhält, kann eine chronische Heiserkeit oder eine Kehlkopfentzündung daraus entstehen.
Schnelle Hilfe können antibakterielle Sprays mit entzündungshemmender Wirkung bieten. Dabei sollte ihr Wirkstoff direkt bis zum Kehlkopf und in die Luftröhre gelangen. Möglich ist dies mit einem so genannten Dosieraerosol, einem gasbetriebenem Inhalierspray, z. B. Locabiosol® S. Bei diesen Sprays wird der Wirkstoff fein vernebelt und durch die Inhalation unmittelbar zum Entzündungsherd transportiert.
Locabiosol® S enthält zudem einen bewährten und natürlichen Wirkstoff: Das aus einer Pilzart gewonnene Fusafungin wirkt antibiotisch und bekämpft somit die Ursache der Beschwerden, die Bakterien. Dabei schont das Spray die natürliche Flora der Atemwegsschleimhaut, so dass die für den Körper nützlichen Bakterien erhalten bleiben. Es hemmt die Entzündung der Stimmlippen und lässt sie dadurch abschwellen, die Heiserkeit lässt nach. Studien haben gezeigt, dass die Anwendung von Fusafungin die Heiserkeit schnell reduziert - für Menschen, die im Beruf auf ihre Stimme angewiesen sind, ein relevanter Vorteil.
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Datum: 16.10.2009 - 12:25 Uhr
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