rbb-Inforadio: Ischinger sieht Iran in einer Schlüsserolle beim Syrien-Konflikt
ID: 1276465
Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, kommt dem Iran eine
maßgebliche Rolle bei der Lösung des Syrien-Konflikts zu.
Im rbb-Inforadio sagte Ischinger am Freitag: "Die ganze Region ist
im Aufruhr. Ohne die regionale Großmacht Iran wird hier wenig zu
bewerkstelligen sein. Deswegen bin ich der Meinung, wir müssen jetzt
mit dem Iran reden und herausfinden, ob es dabei bleibt, dass der
Iran sich querstellt, eine schwierige Macht für uns im Nahen Osten
ist. Oder ob es Möglichkeiten gibt, gemeinsame Interessen zu
identifizieren."
Hier gehe es nicht um Entscheidungen von heute auf morgen: "Wir
können nicht erwarten, dass der Iran über Nacht seine Außenpolitik
ändert. Aber vergessen wir nicht, vor zehn bis fünfzehn Jahren als
die Afghanistan-Krise begann, zeigte sich derselbe Iran durchaus als
interessiert und fähig mit dem Westen zusammenzuarbeiten beim
Management der Krise. Also völlig ausgeschlossen ist das nicht. Darum
geht es, auszuloten, ob es Chancen gibt, mittel- und langfristig in
der einen oder anderen Frage zusammenzuarbeiten."
Pressekontakt:
Rundfunk Berlin- Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
Mail: info@inforadio.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.10.2015 - 08:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1276465
Anzahl Zeichen: 1427
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 285 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"rbb-Inforadio: Ischinger sieht Iran in einer Schlüsserolle beim Syrien-Konflikt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Arbeitgeber erneut ermahnt, Mitarbeitern - wenn technisch möglich - die Arbeit im Homeoffice zu erlauben. Im ARD-Mittagsmagazin betonte er, das gelte sowohl für die Privatwirtschaft als auch den öffentlichen Dienst. Da gebe es "einige, die haben
Brandenburg will Clearingstelle zu Corona-Schutzimpfungen ...
In Brandenburg sollen zukünftig jüngere, pflegebedürftige Menschen früher gegen COVID-19 geimpft werden können als bisher geplant. Wie der rbb aus dem Gesundheitsministerium erfuhr, hat Ministerin Ursula Nonnemacher (B'90/Grüne) entschieden, eine Clearingstelle einzurichten, die in Absti
Karl Lauterbach (SPD) ruft Spahn zurÜberarbeitung der Impfverordnung auf ...
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ruft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dazu auf, die aktuell geltende Impfverordnung zu überarbeiten. Die aktuelle Priorisierung von Impfanwärtern vernachlässige pflegebedürftige Hochrisikogruppen, sagte Lauterbach im ARD-Mittagsmagazin: "Dam
Weitere Mitteilungen von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
neues deutschland: Linkenchef fordert mehr Aufmerksamkeit für TTIP-Kritiker / Riexinger schlägt TV-Elefantenrunde vor ...
Linkenchef Bernd Riexinger hat in der Diskussion um die umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP und CETA mehr Aufmerksamkeit für die Kritiker eingefordert. »Von der geplanten Freihandelszone sind rund 830 Millionen Menschen direkt betroffen. Die Berichterstattung konzentriert sich allerdings mehr
Lausitzer Rundschau: Eine Frage des Vertrauens Die Bundeskanzlerin und die Flüchtlingskrise ...
Wenn es so weiter geht, wird Angela Merkel im Bundestag bald die Vertrauensfrage stellen müssen, um die eigenen Reihen zu disziplinieren. Oder um neu wählen zu lassen. CSU-Chef Horst Seehofer, aber auch viele CDU-Politiker treiben es systematisch dahin. Im Grunde fehlt nur noch ein symbolischer
Weser-Kurier: Kommentar von Jens Schmitzüber die BND-Affäre ...
Was derzeit aus dem Parlamentarischen Kontrollgremium sickert, klingt nach einem starken Stück. Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll bis in den Herbst 2013 hinein Institutionen von Verbündeten abgehört haben, darunter auch US-Ziele. Das war möglicherweise rechtswidrig, und das allein wäre
neues deutschland: Hunger ist nicht hausgemacht ...
Nein, es ist kein Staatsversagen. Äthiopiens Bitte um internationale Hilfe zur Versorgung von 8,2 Millionen von Hunger bedrohten Menschen hat nichts mit einer Vernachlässigung der ländlichen Entwicklung zu tun, wie sie in Afrika seit den 80er Jahren nahezu flächendeckend stattgefunden hat. An




