BERLINER MORGENPOST: VW muss Fakten liefern / Kommentar von Andreas Schweiger zum Abgas-Skandal
ID: 1284303
Dimension. Nun trifft es die jüngste Generation der Diesel-Motoren.
Das kostet nicht nur weitere Milliarden, sondern zerstört erneut
Vertrauen bei den VW-Kunden. Ein echter GAU für den Autobauer und vor
allem für seine Mitarbeiter. Dennoch kann VW zum jetzigen Zeitpunkt
nicht vorgeworfen werden, schlechte Nachrichten häppchenweise zu
veröffentlichen. Die nun eingeräumten Unregelmäßigkeiten sind laut
Konzern das Ergebnis der laufenden Ermittlungen. Das heißt: Es kann
noch mehr kommen. Dabei muss sich VW seinem neu formulierten Leitbild
der Transparenz treu bleiben. Alle belastbaren Informationen müssen
zeitnah veröffentlicht werden. Sonst verspielt der Autobauer nicht
nur weiteres Vertrauen der Kunden, sondern auch seiner Mitarbeiter.
Der vollständige Kommentar unter: www.morgenpost.de/206514233
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.11.2015 - 22:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1284303
Anzahl Zeichen: 1087
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 549 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: VW muss Fakten liefern / Kommentar von Andreas Schweiger zum Abgas-Skandal"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
40-jährige Kooperation - Salamander und Hirsch Fenster feiern Jubiläum ...
Zur 40-jährigen Unternehmenspartnerschaft gratulierte die Firma Salamander Industrie-Produkte GmbH (http://www.sip-windows.com) (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, ihrem Partnerbetrieb H
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu VW ...
Jetzt wird's richtig eng. Schon der Vorwurf der US-Behörden, der VW-Konzern habe auch bei den Dreiliter-Dieseln die Schummel-Software eingesetzt, war ein neuer Tiefschlag. Sollte sich das bewahrheiten, rutscht auch Porsche in dem Sumpf des Abgas-Skandals. Und an der Spitze des Spor
Börsen-Zeitung: Gradmesser Dieselgate, Kommentar zu BMW von Stefan Kroneck ...
Nach der Ertragsdelle im Frühjahrsquartal konnte der neue BMW-Vorstandschef Harald Krüger mit deutlichen Zuwächsen bei Umsatz und Ergebnis in den Sommermonaten nur kurzweilig an der Börse punkten. Aus Furcht, der Abgasskandal bei Volkswagen könnte noch größere Dimensionen annehmen, geriet a
Rheinische Post: Kommentar: Chaos bei VW ...
Es ist bedrückend: Gestern Abend musste Deutschlands größtes Unternehmen den nächsten Skandal einräumen. 800 000 Motoren aus dem VW-Konzern schädigen die Umwelt stärker als bisher bekannt, weil sie mit falschen Kohlendioxid-Werten zugelassen wurden. Die Aufräumarbeiten können zwei Milli




